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Umweltmanagement stärkt Wettbewerbsfähigkeit

14.08.2006

Umweltmanagement ist in Deutschland weiter verbreitet als je zuvor: Fast 10.000 Unternehmen und Organisationen haben sich dafür entschieden

Etwa 2.000 Standorte sind mit dem europäischen Gütesiegel EMAS für das leistungsstärkste Umweltmanagement ausgezeichnet. Mehr als 5.000 deutsche Unternehmen haben ein zertifiziertes Umweltmanagement–System nach der Norm ISO 14001 und fast 3.000 Unternehmen nutzen ähnliche Ansätze. Die Zufriedenheit der Unternehmen, die solche Programme eingeführt haben, ist nach einer neuen Studie im Auftrag von Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt insgesamt sehr hoch.
Bundesumweltminister Sigmar Gabriel: „Vom punktuellen Umweltschutz hin zum dauerhaften und systematischen Umweltmanagement: Unternehmen machen sich fit für die Zukunft, nutzen Innovationen, schonen Ressourcen und sparen nebenbei noch eine Menge Geld. Ich freue mich, dass die deutsche Wirtschaft immer mehr auf zertifizierte Umweltmanagement–Systeme baut.„
Umweltbundesamt–Vizepräsident Dr. Thomas Holzmann: „Für zukunftsorientierte Unternehmen ist Umweltmanagement heute selbstverständlich. Die Herausforderung ist, unter den vielen Ansätzen das Umweltmanagement zu finden, das für das eigene Unternehmen und die Umwelt den größten Nutzen bringt. Gemessen an Leistung, Glaubwürdigkeit und Transparenz sehe ich EMAS dabei als Auszeichnung für Spitzenleistungen im betrieblichen Umweltmanagement.„
Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt haben untersuchen lassen, wie Unternehmen heute das Thema Umweltmanagement aufgreifen. Das Forschungs–team aus future e.V., IFOK und Adelphi Consult kommt zu dem Ergebnis, dass die untersuchten Ansätze neben unmittelbaren Kosteneinsparungen vielfältigen weiteren Nutzen für die beteiligten Unternehmen schaffen. Besonders hervorgehoben haben die Unternehmen etwa eine höhere Rechtssicherheit und eine bessere Betriebsorganisation. Gleichzeitig verringern sich die verursachten Umweltbelastungen nach eigener Einschätzung deutlich.
Die Studie ist im Internet unter www.bmu.de und www.umweltbundesamt.de verfügbar. Die gedruckte Fassung kann über service@bmu.bund.de bestellt werden.
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14.08.2006 | Autor*in: holler
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