Umweltfreundliche Reinigung jetzt auch in Nachbarländern
Gemeinsam mit der tschechischen und der slowakischen Republik hat "die umwelt–beratung" Aktionen zur ÖKO–logischen Reinigung durchgeführt, beispielsweise setzt der slowakische Präsidentenpalast jetzt auf umweltfreundliche Reinigung. In Bra–tislava wurden am 25. August die Ergebnisse der Kooperation präsentiert, danach luden ‚‚die umweltberatung‚‚ und Zivica zum Empfang im Rahmen „20 Jahre "die um–weltberatung" NÖ„.
Bereits seit 20 Jahren ist „die umweltberatung" NÖ aktiv. Umweltfreundliches Putzen und Waschen war schon von Beginn an ein Schwerpunkt der Umweltarbeit: Für KonsumentIn–nen gibt‚s Tipps und Einkaufslisten für umweltfreundliche Produkte, in öffentlichen Haushal–ten werden Spezialseminare abgehalten und die Umstellung auf ökologische Reinigung betreut.
Johann Rädler, Abgeordneter zum Nationalrat war in Vertretung von NÖ Landeshaupt–mann Dr Erwin Pröll in Bratislava und berichtete über seine Erfahrungen als Bürgermeister: „In Erlach wurden mit Unterstützung von "die umweltberatung" Schule, Kindergarten und Gemeindeamt auf umweltfreundliche Reinigung umgestellt. Das Ergebnis – 25% weniger Chemie und 30% weniger Kosten freute mich als Umweltschützer und auch als obersten Finanzchef der Gemeinde!„
Nach erfolgreichen Pilotprojekten in Niederösterreich arbeitet "die umweltberatung" nun auch mit den Kollegen/innen aus der tschechischen und slowakischen Republik zusammen.
Christian Mokricky von "die umweltberatung" NÖ: „ In Niederösterreich haben 185 Ein–richtungen beim Projekt zur ökologischen Reinigung mitgemacht. Fast alle Landespensio–nisten– und pflegeheime, zahlreiche Schulen, Kindergärten, Gemeindeämter und Kranken–häuser werden bereits umweltfreundlich gereinigt. Wir freuen uns sehr, dass nun auch mit den Nachbarländern eine Kooperation im Sinne der Umwelt gelungen ist!„
Bereits seit 20 Jahren ist „die umweltberatung" NÖ aktiv. Umweltfreundliches Putzen und Waschen war schon von Beginn an ein Schwerpunkt der Umweltarbeit: Für KonsumentIn–nen gibt‚s Tipps und Einkaufslisten für umweltfreundliche Produkte, in öffentlichen Haushal–ten werden Spezialseminare abgehalten und die Umstellung auf ökologische Reinigung betreut.
Johann Rädler, Abgeordneter zum Nationalrat war in Vertretung von NÖ Landeshaupt–mann Dr Erwin Pröll in Bratislava und berichtete über seine Erfahrungen als Bürgermeister: „In Erlach wurden mit Unterstützung von "die umweltberatung" Schule, Kindergarten und Gemeindeamt auf umweltfreundliche Reinigung umgestellt. Das Ergebnis – 25% weniger Chemie und 30% weniger Kosten freute mich als Umweltschützer und auch als obersten Finanzchef der Gemeinde!„
Nach erfolgreichen Pilotprojekten in Niederösterreich arbeitet "die umweltberatung" nun auch mit den Kollegen/innen aus der tschechischen und slowakischen Republik zusammen.
Christian Mokricky von "die umweltberatung" NÖ: „ In Niederösterreich haben 185 Ein–richtungen beim Projekt zur ökologischen Reinigung mitgemacht. Fast alle Landespensio–nisten– und pflegeheime, zahlreiche Schulen, Kindergärten, Gemeindeämter und Kranken–häuser werden bereits umweltfreundlich gereinigt. Wir freuen uns sehr, dass nun auch mit den Nachbarländern eine Kooperation im Sinne der Umwelt gelungen ist!„
Möglich wurde die „ökologische Reinigungswelle„ durch die Zusammenarbeit mit Umwelt–beraterInnen aus der tschechischen und slowakischen Republik.
Petr Ledvina von der Umweltorganisation Veronica in Brno: „In der Tschechischen Re–publik sind umweltfreundliche Wasch– und Putzmittel bisher leider schwer zu finden. Nur wenige Produkte erfüllen die Anforderungen von Umweltzeichen. Das soll sich ändern! Das Institut für sozialwissenschaftliche Studien der Masaryk Universität in Brünn überprüft jetzt die Kriterien von ‚‚die umweltberatung‚‚ und passt diese an den tschechischen Markt an. Im Augenblick laufen Vergleiche zur Beurteilung der ÖKO–Toxizität von Chemikalien und Ü–bersetzungsarbeiten für den Kriterienkatalog. Besonders erfreulich ist, dass in Tschechien ab 1. September keine phosphathältigen Wasch– und Putzmittel mehr verkauft werden dür–fen! „
In der slowakischen Republik wird zuerst ein Projekt für öffentliche Einrichtungen durchge–führt. Ivana Jassova, Umweltschutzorganisation Zivica: „In Bratislava werden vorerst drei große Gebäudekomplexe betreut. Das Magistrat wird bereits nach umweltfreundlichen Kriterien geputzt, im Präsidentenpalast und im Schulkomplex Einsteinova wurden die
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geschult, das Sortiment der Reinigungsprodukte reduziert und auf umweltfreundliche Produkte umgesattelt. Es gibt jetzt Dosiersysteme und besseren Hautschutz für das Personal. Obwohl das Projekt noch nicht einmal ein ganzes Jahr läuft, haben wir schon bis zu 30% Reinigungschemikalien und genauso viele Kosten einsparen können. Etliche Reinigungskräfte haben weniger Gesundheitsprobleme und sind vom Pro–jekt begeistert!„ Die ersten Öko–Erfolge bei der Reinigung sollen nicht die letzten sein: In beiden Ländern sind weitere Projekte in Arbeit.
Johann Rädler abschließend: „Umweltverschmutzungen machen nicht an der Grenze Halt und Umweltschutz sollte es auch nicht tun! 20 Jahre Umweltarbeit in Niederösterreich sind ein Grund zu feiern, aber auch ein Auftrag für die Zukunft. Internationale Zusammenarbeit soll intensiviert werden – die ersten Erfolge aus Tschechien und der Slowakei geben uns Recht. Nur weiter so!„
Petr Ledvina von der Umweltorganisation Veronica in Brno: „In der Tschechischen Re–publik sind umweltfreundliche Wasch– und Putzmittel bisher leider schwer zu finden. Nur wenige Produkte erfüllen die Anforderungen von Umweltzeichen. Das soll sich ändern! Das Institut für sozialwissenschaftliche Studien der Masaryk Universität in Brünn überprüft jetzt die Kriterien von ‚‚die umweltberatung‚‚ und passt diese an den tschechischen Markt an. Im Augenblick laufen Vergleiche zur Beurteilung der ÖKO–Toxizität von Chemikalien und Ü–bersetzungsarbeiten für den Kriterienkatalog. Besonders erfreulich ist, dass in Tschechien ab 1. September keine phosphathältigen Wasch– und Putzmittel mehr verkauft werden dür–fen! „
In der slowakischen Republik wird zuerst ein Projekt für öffentliche Einrichtungen durchge–führt. Ivana Jassova, Umweltschutzorganisation Zivica: „In Bratislava werden vorerst drei große Gebäudekomplexe betreut. Das Magistrat wird bereits nach umweltfreundlichen Kriterien geputzt, im Präsidentenpalast und im Schulkomplex Einsteinova wurden die
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geschult, das Sortiment der Reinigungsprodukte reduziert und auf umweltfreundliche Produkte umgesattelt. Es gibt jetzt Dosiersysteme und besseren Hautschutz für das Personal. Obwohl das Projekt noch nicht einmal ein ganzes Jahr läuft, haben wir schon bis zu 30% Reinigungschemikalien und genauso viele Kosten einsparen können. Etliche Reinigungskräfte haben weniger Gesundheitsprobleme und sind vom Pro–jekt begeistert!„ Die ersten Öko–Erfolge bei der Reinigung sollen nicht die letzten sein: In beiden Ländern sind weitere Projekte in Arbeit.
Johann Rädler abschließend: „Umweltverschmutzungen machen nicht an der Grenze Halt und Umweltschutz sollte es auch nicht tun! 20 Jahre Umweltarbeit in Niederösterreich sind ein Grund zu feiern, aber auch ein Auftrag für die Zukunft. Internationale Zusammenarbeit soll intensiviert werden – die ersten Erfolge aus Tschechien und der Slowakei geben uns Recht. Nur weiter so!„