Umweltfreundlich Reisen in die Alpen
In Freizeit und Urlaub wollen sich Menschen bewegen und Neues entdecken. Tourismus ist also ohne Mo–bilität nicht möglich. Allerdings werden 50 % bis 75 % der Umweltfolgen des Fremdenverkehrs durch den Reiseverkehr verursacht.
Rund zwei Drittel sämtlicher Reisen aller EU BürgerInnen werden mit dem Pkw getätigt, ein Drittel entfällt auf den Flugverkehr. Auf die umweltfreundlichen Verkehrsträger Bahn, Bus und Schiff entfallen nur gerin–ge Anteile. Die Gesamtmenge an CO2–Emissionen des EU–15 Tourismus (Inbound und Outbound) wird auf 328 Millionen Tonnen bzw. auf 8 % sämtlicher EU–15 CO2–Emissionen geschätzt.
Die allgemein im Tourismus zu beobachtende Tendenz zu häufigeren, kürzeren und weiteren Reisen sowie die steigende Anzahl an Billigflügen ziehen sowohl beim Mobilitätsverhalten auf An– und Abreise als auch in den Zielorten einen kontinuierlichen Wandel mit schwerwiegenden ökologischen Folgen nach sich. Im Jahr 2020 wird fast jede fünfte innereuropäische Urlaubsreise mit dem Flugzeug durchgeführt werden.
Vor einem Jahr tagten in Wien im Rahmen der österreichischen EU–Präsidentschaft und des Österreichischen Vorsitzes der Alpenkonvention 500 ExpertInnen aus Politik, Tourismuswirtschaft, Verkehr und Umweltschutz zu aktuellen Problemen und Lösungsansätzen für umweltfreundliche Mobilität im Tourismus.
Als eine der wichtigen Herausforderungen wurde die gemeinsame Entwicklung von Angeboten formuliert, die es Touristen ermöglicht, umweltfreundlich in ihr Urlaubsgebiet zu reisen und sich auch dort sanft–mobil zu bewegen. Innovative Projekte an der Schnittstelle zwischen Umwelt, Verkehr und Tourismus bieten neue Chancen für nachhaltige Regionalentwicklung, die Umsetzung des Kyoto–Protokolls und der Alpen–konvention – und eine Zukunftschance für die Tourismuswirtschaft.
Die Nachfolgekonferenz in Hannover bringt Destinationen, Schutzgebiete, Verkehrsanbieter und Reiseveranstalter zusammen, um genau solche Angebote zu entwickeln. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei am deutschsprachigen Tourismusmarkt und den besonders sensiblen Urlaubsgebieten in den Alpen.
Ausgehend von zahlreichen guten Beispielen und den politischen Aktivitäten und Fördermöglichkeiten steht die Entwicklung konkreter, umsetzbarer und verkaufbarer Produkte (sanft–mobile Tourismusangebote) für Urlaubsreisen in die Alpen und Mobilität im Alpenraum im Mittelpunkt.
Rund zwei Drittel sämtlicher Reisen aller EU BürgerInnen werden mit dem Pkw getätigt, ein Drittel entfällt auf den Flugverkehr. Auf die umweltfreundlichen Verkehrsträger Bahn, Bus und Schiff entfallen nur gerin–ge Anteile. Die Gesamtmenge an CO2–Emissionen des EU–15 Tourismus (Inbound und Outbound) wird auf 328 Millionen Tonnen bzw. auf 8 % sämtlicher EU–15 CO2–Emissionen geschätzt.
Die allgemein im Tourismus zu beobachtende Tendenz zu häufigeren, kürzeren und weiteren Reisen sowie die steigende Anzahl an Billigflügen ziehen sowohl beim Mobilitätsverhalten auf An– und Abreise als auch in den Zielorten einen kontinuierlichen Wandel mit schwerwiegenden ökologischen Folgen nach sich. Im Jahr 2020 wird fast jede fünfte innereuropäische Urlaubsreise mit dem Flugzeug durchgeführt werden.
Vor einem Jahr tagten in Wien im Rahmen der österreichischen EU–Präsidentschaft und des Österreichischen Vorsitzes der Alpenkonvention 500 ExpertInnen aus Politik, Tourismuswirtschaft, Verkehr und Umweltschutz zu aktuellen Problemen und Lösungsansätzen für umweltfreundliche Mobilität im Tourismus.
Als eine der wichtigen Herausforderungen wurde die gemeinsame Entwicklung von Angeboten formuliert, die es Touristen ermöglicht, umweltfreundlich in ihr Urlaubsgebiet zu reisen und sich auch dort sanft–mobil zu bewegen. Innovative Projekte an der Schnittstelle zwischen Umwelt, Verkehr und Tourismus bieten neue Chancen für nachhaltige Regionalentwicklung, die Umsetzung des Kyoto–Protokolls und der Alpen–konvention – und eine Zukunftschance für die Tourismuswirtschaft.
Die Nachfolgekonferenz in Hannover bringt Destinationen, Schutzgebiete, Verkehrsanbieter und Reiseveranstalter zusammen, um genau solche Angebote zu entwickeln. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei am deutschsprachigen Tourismusmarkt und den besonders sensiblen Urlaubsgebieten in den Alpen.
Ausgehend von zahlreichen guten Beispielen und den politischen Aktivitäten und Fördermöglichkeiten steht die Entwicklung konkreter, umsetzbarer und verkaufbarer Produkte (sanft–mobile Tourismusangebote) für Urlaubsreisen in die Alpen und Mobilität im Alpenraum im Mittelpunkt.