Umfrage: Vorarlberg ist Österreichs radfahrfreundlichstes Bundesland!
VCÖ (Wien, 23. Juli 2007) – Vorarlberg und die Stadt Salzburg sind Österreichs Radlerparadiese, wie eine aktuelle VCÖ–Umfrage unter 2.800 Radfahrerinnen und Radfahrern zeigt. Vorarlberg wurde bei der VCÖ–Umfrage zum radfahrfreundlichsten Bundesland gewählt und Salzburg zur radfahrfreundlichsten Stadt. Beide konnten ihren „Titel„ verteidigen – schon im Vorjahr landeten sie jeweils an erster Stelle. Die „rote Laterne„ haben Kärnten und Eisenstadt. Der VCÖ fordert mehr verkehrsberuhigte Zonen im Ortsgebiet und Radwege entlang von Freilandstraßen.
Vorarlberg ist das Radland Österreichs. Bei einer VCÖ–Umfrage unter 2.800 Radfahrerinnen und Radfahrer haben 32 Prozent Vorarlberg als radfahrfreundlichstes Bundesland genannt. „In Vorarlberg wird seit mehr als 15 Jahren aktive Politik für das Radfahren gemacht. Von Verbesserungen bei der Infrastruktur bis hin zu Bewusstseinsarbeit wurden und werden in Vorarlberg jene Maßnahmen umgesetzt, die in ganz Österreich nötig wären„, stellt VCÖ–Experte DI Martin Blum fest. Sehr wirksam ist in Vorarlberg auch das Mobilitätsmanagement der Unternehmen und Betriebe, wodurch viele Angestellte mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren. An zweiter Stelle bei der VCÖ–Umfrage landete Salzburg, Schlusslicht ist Kärnten.
Klar war die Entscheidung auch bei den Städten. Salzburg wurde zur Radstadt Österreichs gewählt. Bei der VCÖ–Umfrage votierten 39 Prozent für Salzburg. „In Salzburg werden bereits 20 Prozent der Alltagswege mit dem Fahrrad zurücklegt. Salzburg ist ein Vorzeigebeispiel für eine radfahrfreundliche Stadt. Es gibt ausreichend Platz zum Radfahren und dort wo es nötig ist, gute Radwege„, so VCÖ–Experte Blum. Den zweiten Platz erreichte Graz mit 31 Prozent.
Die anderen Städte haben einiges aufzuholen. Den dritten Platz erreichte Wien mit elf Prozent vor Bregenz mit acht Prozent. Schlusslicht ist Eisenstadt (0,5 Prozent), vorletzter Klagenfurt (1,5 Prozent). Der VCÖ fordert im Ortsgebiet mehr verkehrsberuhigte Zonen und die Öffnung von Einbahnen für das Radfahren. Entlang von Freilandstraßen sollte es immer Radwege geben, so der VCÖ.
Vorarlberg ist das Radland Österreichs. Bei einer VCÖ–Umfrage unter 2.800 Radfahrerinnen und Radfahrer haben 32 Prozent Vorarlberg als radfahrfreundlichstes Bundesland genannt. „In Vorarlberg wird seit mehr als 15 Jahren aktive Politik für das Radfahren gemacht. Von Verbesserungen bei der Infrastruktur bis hin zu Bewusstseinsarbeit wurden und werden in Vorarlberg jene Maßnahmen umgesetzt, die in ganz Österreich nötig wären„, stellt VCÖ–Experte DI Martin Blum fest. Sehr wirksam ist in Vorarlberg auch das Mobilitätsmanagement der Unternehmen und Betriebe, wodurch viele Angestellte mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren. An zweiter Stelle bei der VCÖ–Umfrage landete Salzburg, Schlusslicht ist Kärnten.
Klar war die Entscheidung auch bei den Städten. Salzburg wurde zur Radstadt Österreichs gewählt. Bei der VCÖ–Umfrage votierten 39 Prozent für Salzburg. „In Salzburg werden bereits 20 Prozent der Alltagswege mit dem Fahrrad zurücklegt. Salzburg ist ein Vorzeigebeispiel für eine radfahrfreundliche Stadt. Es gibt ausreichend Platz zum Radfahren und dort wo es nötig ist, gute Radwege„, so VCÖ–Experte Blum. Den zweiten Platz erreichte Graz mit 31 Prozent.
Die anderen Städte haben einiges aufzuholen. Den dritten Platz erreichte Wien mit elf Prozent vor Bregenz mit acht Prozent. Schlusslicht ist Eisenstadt (0,5 Prozent), vorletzter Klagenfurt (1,5 Prozent). Der VCÖ fordert im Ortsgebiet mehr verkehrsberuhigte Zonen und die Öffnung von Einbahnen für das Radfahren. Entlang von Freilandstraßen sollte es immer Radwege geben, so der VCÖ.
VCÖ–Umfrage: Vorarlberg zum radfahrfreundlichsten Bundesland Österreichs gewählt
Vorarlberg: 32 Prozent
Salzburg: 14 Prozent
Burgenland: 13 Prozent
Wien: 12 Prozent
Niederösterreich: 9 Prozent
Steiermark: 9 Prozent
Oberösterreich: 6 Prozent
Tirol: 3 Prozent
Kärnten: 2 Prozent
Quelle: VCÖ 2007
Salzburg: 14 Prozent
Burgenland: 13 Prozent
Wien: 12 Prozent
Niederösterreich: 9 Prozent
Steiermark: 9 Prozent
Oberösterreich: 6 Prozent
Tirol: 3 Prozent
Kärnten: 2 Prozent
Quelle: VCÖ 2007
VCÖ–Umfrage: Salzburg zur radfahrfreundlichsten Stadt Österreichs gewählt
Salzburg: 39 Prozent
Graz: 31 Prozent
Wien: 11 Prozent
Bregenz: 8 Prozent
Linz: 3 Prozent
Innsbruck: 3 Prozent
St. Pölten: 3 Prozent
Klagenfurt: 1,5 Prozent
Eisenstadt: 0,5 Prozent
Quelle: VCÖ 2007
Graz: 31 Prozent
Wien: 11 Prozent
Bregenz: 8 Prozent
Linz: 3 Prozent
Innsbruck: 3 Prozent
St. Pölten: 3 Prozent
Klagenfurt: 1,5 Prozent
Eisenstadt: 0,5 Prozent
Quelle: VCÖ 2007
Verwandte Artikel
- Österreichs Mineralölsteuer-Einnahmen sinken - Straßenerhaltung wird immer teurer
- In Österreich wird das große Potenzial von Transporträdern zu wenig genutzt
- VCÖ warnt: Großparkplätze verschärfen Hitzebelastung – Entsiegelung und Baumpflanzungen gefordert
- Dreifachbelastung für Tirol im Vergleich zum Gotthard in der Schweiz: Brennerroute bleibt Europas Lkw-Hotspot
- Feinstaub- und Stickstoffdioxid Belastung in Österreich war im Vorjahr aus Gesundheitssicht bedenklich
- ZEIGE ALLE BERICHTE ZU DIESEM THEMA