Über 100 neue Ultraschnellladepunkte in nur sechs Monaten: Ladeinfrastruktur wächst entlang wichtiger Verkehrsachsen
Wien – Mit einem konsequenten Ausbau der Ladeinfrastruktur zieht SMATRICS EnBW zur Jahresmitte eine erfreuliche Zwischenbilanz: Mehr als 100 neue Ultraschnellladepunkte sind seit Jahresbeginn in Betrieb genommen worden. Besonders stark wurde im zweiten Quartal investiert – es kamen 54 Ladepunkte an elf neuen Standorten hinzu.
Das interne Bundesländer-Ranking zeigt, wo der Fokus liegt: Niederösterreich (102 Ladepunkte), Oberösterreich (90) und Wien (74) führen das Feld an. Kärnten und Oberösterreich verzeichneten zuletzt je zehn neue Ladepunkte, in Steiermark, Tirol und Wien wurden jeweils acht installiert. Auch international schreitet der Ausbau voran – etwa mit zwölf neuen Ladepunkten im italienischen Friaul.
Strategische Standorte und leistungsstarke Technik
Die neue Infrastruktur von SMATRICS EnBW wurde gezielt an neuralgischen Verkehrsknotenpunkten sowie in Kooperation mit dem Einzelhandel errichtet. Mehr als die Hälfte der neuen Ladepunkte befinden sich direkt bei Supermärkten oder Einkaufszentren, rund 75 Prozent in Autobahnnähe – etwa an der A1, A2, A4, A9, A12 oder A23. Damit soll besonders der Fernverkehr von alltagstauglicher Ladeinfrastruktur profitieren – ein wichtiger Aspekt, nicht zuletzt in der stark frequentierten Sommerreisezeit.
Rund 80 Prozent der neu errichteten Ladepunkte bieten eine Ladeleistung von bis zu 400 kW. Damit lassen sich E-Fahrzeuge in nur 15 Minuten für bis zu 400 Kilometer Reichweite aufladen – ein deutlicher Schritt in Richtung Alltagstauglichkeit der Elektromobilität.
Neue Features für mehr Transparenz beim Laden
Neben dem Ausbau der Infrastruktur liegt ein weiterer Fokus auf der Optimierung der Benutzerfreundlichkeit. Ein neues „Ladekurven-Feature“ bietet nun Echtzeitinformationen zur Ladeleistung, zum Ladestand, zur verbleibenden Ladezeit und weiteren elektrotechnischen Parametern. Zudem wird angezeigt, ob das Fahrzeug oder die Station aktuell die Ladeleistung bestimmt.
„Laden darf keine Blackbox sein. Wer den Vorgang im Hintergrund versteht, kann E-Mobilität aktiver steuern“, erklärt Thomas Landsbek, CEO von SMATRICS EnBW. Auch in puncto Barrierefreiheit wird aufgerüstet: Die Menüführung an den Stationen ist nun in vier Sprachen verfügbar – Deutsch, Englisch, Italienisch und Spanisch.
Politischer Rückenwind für zweite Jahreshälfte
Für die kommenden Monate ist ein weiterer Schub beim Ausbau der Ladeinfrastruktur zu erwarten. Die österreichische Bundesregierung hat Anfang Juli eine neue Förderung in Höhe von 30 Millionen Euro für Schnellladeinfrastruktur angekündigt. Parallel wird das neue Elektrizitätswirtschaftsgesetz vorbereitet, das auch für die E-Mobilität wichtige Weichen stellen könnte.
„Wir begrüßen die Maßnahmen der Bundesregierung, Schnellladeinfrastruktur zu fördern. Denn E-Mobilität braucht keine Vision mehr, sondern Versorgungssicherheit“, betont Landsbek. Ziel sei es, auch den Schwerverkehr verstärkt auf E-Mobilität auszurichten. Österreich bringe dafür sowohl technisches Know-how als auch eine zentrale geographische Lage mit – zwei zentrale Faktoren für eine führende Rolle im europäischen Mobilitätswandel.
Das interne Bundesländer-Ranking zeigt, wo der Fokus liegt: Niederösterreich (102 Ladepunkte), Oberösterreich (90) und Wien (74) führen das Feld an. Kärnten und Oberösterreich verzeichneten zuletzt je zehn neue Ladepunkte, in Steiermark, Tirol und Wien wurden jeweils acht installiert. Auch international schreitet der Ausbau voran – etwa mit zwölf neuen Ladepunkten im italienischen Friaul.
Strategische Standorte und leistungsstarke Technik
Die neue Infrastruktur von SMATRICS EnBW wurde gezielt an neuralgischen Verkehrsknotenpunkten sowie in Kooperation mit dem Einzelhandel errichtet. Mehr als die Hälfte der neuen Ladepunkte befinden sich direkt bei Supermärkten oder Einkaufszentren, rund 75 Prozent in Autobahnnähe – etwa an der A1, A2, A4, A9, A12 oder A23. Damit soll besonders der Fernverkehr von alltagstauglicher Ladeinfrastruktur profitieren – ein wichtiger Aspekt, nicht zuletzt in der stark frequentierten Sommerreisezeit.
Rund 80 Prozent der neu errichteten Ladepunkte bieten eine Ladeleistung von bis zu 400 kW. Damit lassen sich E-Fahrzeuge in nur 15 Minuten für bis zu 400 Kilometer Reichweite aufladen – ein deutlicher Schritt in Richtung Alltagstauglichkeit der Elektromobilität.
Neue Features für mehr Transparenz beim Laden
Neben dem Ausbau der Infrastruktur liegt ein weiterer Fokus auf der Optimierung der Benutzerfreundlichkeit. Ein neues „Ladekurven-Feature“ bietet nun Echtzeitinformationen zur Ladeleistung, zum Ladestand, zur verbleibenden Ladezeit und weiteren elektrotechnischen Parametern. Zudem wird angezeigt, ob das Fahrzeug oder die Station aktuell die Ladeleistung bestimmt.
„Laden darf keine Blackbox sein. Wer den Vorgang im Hintergrund versteht, kann E-Mobilität aktiver steuern“, erklärt Thomas Landsbek, CEO von SMATRICS EnBW. Auch in puncto Barrierefreiheit wird aufgerüstet: Die Menüführung an den Stationen ist nun in vier Sprachen verfügbar – Deutsch, Englisch, Italienisch und Spanisch.
Politischer Rückenwind für zweite Jahreshälfte
Für die kommenden Monate ist ein weiterer Schub beim Ausbau der Ladeinfrastruktur zu erwarten. Die österreichische Bundesregierung hat Anfang Juli eine neue Förderung in Höhe von 30 Millionen Euro für Schnellladeinfrastruktur angekündigt. Parallel wird das neue Elektrizitätswirtschaftsgesetz vorbereitet, das auch für die E-Mobilität wichtige Weichen stellen könnte.
„Wir begrüßen die Maßnahmen der Bundesregierung, Schnellladeinfrastruktur zu fördern. Denn E-Mobilität braucht keine Vision mehr, sondern Versorgungssicherheit“, betont Landsbek. Ziel sei es, auch den Schwerverkehr verstärkt auf E-Mobilität auszurichten. Österreich bringe dafür sowohl technisches Know-how als auch eine zentrale geographische Lage mit – zwei zentrale Faktoren für eine führende Rolle im europäischen Mobilitätswandel.