Trunk fordert Masterplan für den Tourismus in Österreich
Eine Klimastudie und einen Masterplan für Österreichs Tourismusregionen fordert die Tourismussprecherin der SPÖ, die Kärntner Abgeordnete Melitta Trunk, die sofort bei der nächsten Nationalratssitzung einen entsprechenden Antrag einbringen wird. "Somit kann sich dann auch der zuständige Tourismusausschuss mit dieser Thematik auseinandersetzten, der auch die Möglichkeit hat, noch im Februar bzw. im März eine Enquete betreffend Klimawandel und die Auswirkungen auf den österreichischen Tourismus einzuberufen", erklärt Trunk heute gegenüber dem Pressedienst der SPÖ. "Wirtschaftsminister Bartenstein und die Bundesregierung sind gefordert, nun unverzüglich eine Klimastudie für Österreich erstellen zu lassen und die dazu nötige Finanzierung sicherzustellen", betont Trunk. "Eine solche Studie ist die Grundlage für das dringend notwendige Handeln in Hinblick auf eine positive Entwicklung desÖsterreichischen Wintertourismus." ****
Für Trunk geht es nicht um Panikmache, aber auch nicht um kurzfristige Ad–hoc–Maßnahmen, sondern um die Erstellung eines seriösen Masterplans für die Wintertourismusregionen. Trunk schließt sich der Forderung des international renommierten Freizeit– und Tourismusforscher Peter Zellmann an, der zur Entwicklung eines solchen österreichischen Masterplans und die Entwicklung von Modellregionen die "klügsten" Köpfe an einem Tisch vereinen möchte. "Sowohl Praktiker wie Wissenschafter, aber auch Unternehmer und Politiker sollen am Masterplan mitarbeiten", so Trunk
In diesem Zusammenhang verweist die SP–Tourismussprecherin auf die SPÖ–Initiativen im Nationalrat in Form eines Antrags betreffend der Auswirkungen der Klimaerwärmung auf Österreichs Wintertourismus, der am 28. Jänner 2004 eingebracht wurde. "Es ist bedauerlich, dass die damalige schwarz/blau/orange Bundesregierung und der zuständige Wirtschaftsminister Bartenstein hier untätig geblieben sind und die SPÖ–Initiativen und Anträge immer abgelehnt und schubladisiert haben", so Trunk abschließend
QUelle: Pressedienst der SPÖ
Für Trunk geht es nicht um Panikmache, aber auch nicht um kurzfristige Ad–hoc–Maßnahmen, sondern um die Erstellung eines seriösen Masterplans für die Wintertourismusregionen. Trunk schließt sich der Forderung des international renommierten Freizeit– und Tourismusforscher Peter Zellmann an, der zur Entwicklung eines solchen österreichischen Masterplans und die Entwicklung von Modellregionen die "klügsten" Köpfe an einem Tisch vereinen möchte. "Sowohl Praktiker wie Wissenschafter, aber auch Unternehmer und Politiker sollen am Masterplan mitarbeiten", so Trunk
In diesem Zusammenhang verweist die SP–Tourismussprecherin auf die SPÖ–Initiativen im Nationalrat in Form eines Antrags betreffend der Auswirkungen der Klimaerwärmung auf Österreichs Wintertourismus, der am 28. Jänner 2004 eingebracht wurde. "Es ist bedauerlich, dass die damalige schwarz/blau/orange Bundesregierung und der zuständige Wirtschaftsminister Bartenstein hier untätig geblieben sind und die SPÖ–Initiativen und Anträge immer abgelehnt und schubladisiert haben", so Trunk abschließend
QUelle: Pressedienst der SPÖ