Für Browser < IE 11 nicht optimiert. Verwenden Sie bitte einen aktuelleren Browser.
Skip to main content
Ökonwes
  • Sonne
  • Wind
  • Biomasse
  • Mobilität
  • Nachhaltigkeit(current)1
    • Nachhaltigkeit
    • Vernetzung
    • Wasser
    • weitere Energien
    • Ersatz fossiler Energie(current)2
    • Umweltschutz
    • Bauen
    • offene Briefe
    • Ansichtssache
    • Buch-Tipp
    • Heroes for future
    • Jobs
    • Ernährung und Gesundheit
    • Ökologisch Investieren
  1. oekonews
  2. Nachhaltigkeit
  3. Ersatz fossiler Energie

Trockenheit bremst Wasserkraft, aber Wind und Sonne gleichen Ausfälle fast aus

29.06.2026

Der außergewöhnlich trockene Mai 2026 hat die österreichische Stromerzeugung deutlich verändert.

OBS 20260629 OBS0035.jpg
© Austrian Power Grid AG

Die Stromproduktion aus Laufwasserkraft fiel auf den niedrigsten Mai-Wert der vergangenen 25 Jahre. Gleichzeitig sorgten Windkraft und Photovoltaik jedoch für kräftige Zuwächse und konnten den Rückgang weitgehend ausgleichen.
 

Wie die Austrian Power Grid (APG) mitteilt, lag die Stromerzeugung aus Wasserkraft rund 20 Prozent unter dem Vorjahreswert. Dagegen stieg die Einspeisung aus Photovoltaik um rund 55 Prozent und aus Windkraft um etwa 31 Prozent. Insgesamt sank die erneuerbare Stromerzeugung dadurch lediglich um 2,5 Prozent.
 

APG-Vorstandssprecher Gerhard Christiner sieht darin einen Beleg für die Bedeutung eines breiten Energiemixes. Die Entwicklung zeige, wie wichtig der koordinierte Ausbau von Wind- und Solarenergie, Stromnetzen und Speichern sei, um wetterbedingte Schwankungen auszugleichen und die Versorgungssicherheit langfristig zu gewährleisten.
 

Trotz der schwachen Wasserkrafterzeugung musste Österreich im Mai nur geringe Strommengen importieren. Gleichzeitig blieb der Aufwand für Netzstabilisierungsmaßnahmen (Redispatch) auf hohem Niveau. Die APG begrüßt daher das kürzlich beschlossene Erneuerbaren-Ausbau-Beschleunigungsgesetz (EABG), das Genehmigungsverfahren vereinfachen und den Ausbau der Strominfrastruktur beschleunigen soll.
 

  • Drucken
  • Empfehlen
29.06.2026 | Autor*in: Doris Holler-Bruckner
Zum vorigen Artikel voriger Artikel

Zero Emissions Award zeichnet Forschung für klimaneutrale Zukunft aus

Zum nächsten Artikel nächster Artikel

Kühler Kopf bei der Heizungswahl zahlt sich aus – Erneuerbare Wärme spart Kosten und schafft Unabhängigkeit

oekonews

Tageszeitung für Erneuerbare Energie und Nachhaltigkeit. Samstag, 18. Juli 2026, 69.680 Artikel Online

Weitere Themen

  • Betrieb des AKW Temelín über 80 Jahre ist ohne neue Umweltverträglichkeitsprüfung nicht akzeptabel
  • Erstes Halbjahr 2026: Erneuerbare Energien wachsen in Deutschland in allen Sektoren
  • Gefährliche Laufzeitverlängerung auf 80 Jahre in Temelin
  • Streit um Kohlekraftwerk in Florida: Umweltgruppen klagen gegen erzwungenen Weiterbetrieb
  • Studie: Rückwärtsfahrt der US-Klimapolitik kostet fast 470.000 Arbeitsplätze und Milliardeninvestitionen
  • Todsichere AKWs?
  • 5,9 Milliarden Wassertiere pro Jahr: Die unsichtbaren Opfer der Atomkraft in Frankreich
  • Wegweisendes Urteil in Frankreich: TotalEnergies muss Verantwortung für seine gesamte Klimabilanz übernehmen
  • Czernohorszky: „Hitzewellen zeigen die Grenzen der Atomkraft deutlich auf!“
  • Hitzewelle bremst französische Atomkraftwerke
  • zum ersten Set
  • zurück zum vorigen Set
  • 1(current)
  • 2
  • 3
  • weiter zum nächsten Set
  • zum letzten Set
13.271 Artikel | Seite 1 von 1.328

Newsletter

zur Anmeldung

Termintipp

Termin-Tipp buchen

Oekotermine

Werben auf oekonews

Direkt an der Zielgruppe

Wichtiger Artikel

STUDIE: Ohne Energiewende mehr Rohstoffverbrauch
  • Suche
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Über oekonews
  • Haftung
  • RSS
© 2026 oekonews.at
OBS 20260629 OBS0035.jpg

© Austrian Power Grid AG