Tourismus–Staatspreis unter dem Motto "Garten Eden Österreich"
Schloss Hof/Niederösterreich – Der alle zwei Jahre vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit vergebene Tourismus–Staatspreis stand heuer unter dem Motto "Garten Eden Österreich„ und sollte das Garten– und Parkpotential Österreichs hoervorheben. Staatspreisträger sind der Verein Kamptalgärten in Niederösterreich in der Kategorie "Touristische Besuchs– und Ausflugsziele", das Alpine Gartenparadies im Alpenresort Schwarz in Mieming/Tirol in der Kategorie "Hotellerie und Gastronomie" sowie das Kräuterdorf Irschen in Kärnten in der Kategorie "Kommunale & regionale Park/Gartenprojekte und Initiativen„.
Über 50 Projekte mit insgesamt mehr als 70 Gärten wurden zum Wettbewerb um den diesjährigen Staatspreis eingereicht. Auszeichnungskriterien für den Tourismus–Staatspreis waren u.a. die wirtschaftliche und touristische Nachhaltigkeit sowie der Beitrag zur qualitativen Weiterentwicklung und Verbesserung der touristischen
Angebotsstrukturen. Weiters flossen der Innovations– und Vorbildcharakter des Projektes, die Breitenwirksamkeit der Parks/Gärten und die gartenspezifische Aufbereitungsqualität in die Bewertung mit ein.
Die Kamptalgärten beeindruckten die Jury als erste und größte Gartenkooperation in Österreich. Darüber hinaus habe es der Verein Kamptalgärten geschafft, einen Bogen von Botanik bis hin zur Kunst zu spannen. Am "Alpinen Gartenparadies im Alpenresort Schwarz" lobte die Jury den 1.100 Quadratmeter großen Naturerlebnissee, den Alpinen–Outdoor–Saunagarten und den Feng–Shui–Garten, die nicht nur das Gesamtangebot des Alpenresorts Schwarz abrunden, sondern ein einzigartiges Hotelangebot darstellen.
Das "Kräuterdorf Irschen" beeindruckte die Jury mit Kräutergärten auf 1.200 m Seehöhe und 300 Bauerngärten. 517 Pflanzenarten, davon 42 offiziell anerkannte Heilpflanzen und 115 Volksheilpflanzen unterstreichen die gartentouristische Kompetenz im Allgemeinen und die Konzentration auf Kräuter im Speziellen.
Neben den Staatspreisträgern wurden weitere Projekte als "für den Staatspreis nominiert" ausgezeichnet:
In der Kategorie "Touristische Besuchs– und Ausflugsziele" der Historische Hofgarten des Stiftes Seitenstetten (Niederösterreich),
die Parkanlage von Schloss Eggenberg, (Steiermark), der "Garten der Geheimnisse" (Oberösterreich) und der Renaissancegarten im Schloss
Ehrnegg (Kärnten).
In der Kategorie "Hotellerie und Gastronomie" die "Steinschaler Natur–Gärten" (Naturhotel Steinschaler Hof, Niederösterreich), "Das biologische Dorf im Hotel – Der Kräutergarten" (Hotel Guglwald GmbH, Oberösterreich), die ökologisch gestaltete Freizeitanlage "Hitte Hatte Au" (Trofana Erlebnisdorf & Gastronomie GmbH, Tirol) und der
Wellnessgarten Kürschner (Schlankschlemmer Hotel Kürschner, Kärnten).
In der Kategorie "Kommunale & regionale Park/Gartenprojekte und Initiativen" die Touristische Vermarktung der Oberösterreichischen Landesgartenschau 2005 in Bad Hall, Oberösterreich (Oberösterreich Tourismus), das "kunstGarten Open Air Museum Archiv Hortopia", Steiermark (kunstGarten –Gemeinnütziger Verein, Museum und Kulturinitiative) und die "Garser Gärten der Gesundheit – Kräuterland Gars/Kamp" (Gemeinde Gars, Niederösterreich).
Für so manchen heimischen Liebhaber von ökologisch gestalteten Gärten finden sich sicherlich neue Ausflugsziele in Österreich unter den ausgezeichneten Gärten.
Über 50 Projekte mit insgesamt mehr als 70 Gärten wurden zum Wettbewerb um den diesjährigen Staatspreis eingereicht. Auszeichnungskriterien für den Tourismus–Staatspreis waren u.a. die wirtschaftliche und touristische Nachhaltigkeit sowie der Beitrag zur qualitativen Weiterentwicklung und Verbesserung der touristischen
Angebotsstrukturen. Weiters flossen der Innovations– und Vorbildcharakter des Projektes, die Breitenwirksamkeit der Parks/Gärten und die gartenspezifische Aufbereitungsqualität in die Bewertung mit ein.
Die Kamptalgärten beeindruckten die Jury als erste und größte Gartenkooperation in Österreich. Darüber hinaus habe es der Verein Kamptalgärten geschafft, einen Bogen von Botanik bis hin zur Kunst zu spannen. Am "Alpinen Gartenparadies im Alpenresort Schwarz" lobte die Jury den 1.100 Quadratmeter großen Naturerlebnissee, den Alpinen–Outdoor–Saunagarten und den Feng–Shui–Garten, die nicht nur das Gesamtangebot des Alpenresorts Schwarz abrunden, sondern ein einzigartiges Hotelangebot darstellen.
Das "Kräuterdorf Irschen" beeindruckte die Jury mit Kräutergärten auf 1.200 m Seehöhe und 300 Bauerngärten. 517 Pflanzenarten, davon 42 offiziell anerkannte Heilpflanzen und 115 Volksheilpflanzen unterstreichen die gartentouristische Kompetenz im Allgemeinen und die Konzentration auf Kräuter im Speziellen.
Neben den Staatspreisträgern wurden weitere Projekte als "für den Staatspreis nominiert" ausgezeichnet:
In der Kategorie "Touristische Besuchs– und Ausflugsziele" der Historische Hofgarten des Stiftes Seitenstetten (Niederösterreich),
die Parkanlage von Schloss Eggenberg, (Steiermark), der "Garten der Geheimnisse" (Oberösterreich) und der Renaissancegarten im Schloss
Ehrnegg (Kärnten).
In der Kategorie "Hotellerie und Gastronomie" die "Steinschaler Natur–Gärten" (Naturhotel Steinschaler Hof, Niederösterreich), "Das biologische Dorf im Hotel – Der Kräutergarten" (Hotel Guglwald GmbH, Oberösterreich), die ökologisch gestaltete Freizeitanlage "Hitte Hatte Au" (Trofana Erlebnisdorf & Gastronomie GmbH, Tirol) und der
Wellnessgarten Kürschner (Schlankschlemmer Hotel Kürschner, Kärnten).
In der Kategorie "Kommunale & regionale Park/Gartenprojekte und Initiativen" die Touristische Vermarktung der Oberösterreichischen Landesgartenschau 2005 in Bad Hall, Oberösterreich (Oberösterreich Tourismus), das "kunstGarten Open Air Museum Archiv Hortopia", Steiermark (kunstGarten –Gemeinnütziger Verein, Museum und Kulturinitiative) und die "Garser Gärten der Gesundheit – Kräuterland Gars/Kamp" (Gemeinde Gars, Niederösterreich).
Für so manchen heimischen Liebhaber von ökologisch gestalteten Gärten finden sich sicherlich neue Ausflugsziele in Österreich unter den ausgezeichneten Gärten.