Themenheft Eco–Design erschienen
Die Allianz deutscher Designer (AGD) wendet sich in der neuen Ausgabe des Verbandsmagazins "zweiViertel" der Umwelt zu: Eco–Design ist das Thema des Heftes.
Boris Buchholz, Pressesprecher der AGD erklärt: "Die aktuelle Klimadebatte fand in den Design–Publikationen bislang nur vereinzelten Niederschlag. Die AGD hat sich entschlossen, diesem wichtigen gesellschaftlichen Thema ein ganzes Heft zu widmen. Wir verstehen Designerinnen und Designer als Multiplikatoren. Und selbstverständlich ist jeder Designer ein Gestalter der Zukunft. Daher ist es unerläßlich, dass sich Designer mit den Folgen der Umweltveränderungen befassen und sich verdeutlichen, in welchen Bereichen sie bewusster mit ihrer Umwelt umgehen können."
Im ersten Teil des Themenheftes "Der Eco–Designer. Umweltbewusst denken" berichten Experten, wie schwer es ist, ökologisches Produktdesign zu betreiben, wie leicht es ist, umweltfreundliches Büromaterial zu erstehen, und wie gewissenhaft es wäre, sich von seinem Kohle– und Atomstromanbieter zu trennen und fortan mit regenerativen Energien zu gestalten.
"Umwelt im Sinn –– für den Kunden ökologisch arbeiten" lautet die Überschrift des zweiten Teils: Ist analoge Fotografie ökologischer als digitale? Ist FSC eine Konkurrenz für Recyclingpapiere? Gibt es umweltfreundliche Druckfarben?
Der dritte Teil "Designer aktiv in der Umwelt" stellt Designerinnen und Designer mit ihren vielfältigen ökologischen Projekten und Erfahrungen vor: Vom Wegeleitsystem für umweltfreundliches Mountainbiken über Lehrpfadgestaltung bis hin zur Fotografie von Windrädern.
Mehr Info: "1">AGD>/link>
Boris Buchholz, Pressesprecher der AGD erklärt: "Die aktuelle Klimadebatte fand in den Design–Publikationen bislang nur vereinzelten Niederschlag. Die AGD hat sich entschlossen, diesem wichtigen gesellschaftlichen Thema ein ganzes Heft zu widmen. Wir verstehen Designerinnen und Designer als Multiplikatoren. Und selbstverständlich ist jeder Designer ein Gestalter der Zukunft. Daher ist es unerläßlich, dass sich Designer mit den Folgen der Umweltveränderungen befassen und sich verdeutlichen, in welchen Bereichen sie bewusster mit ihrer Umwelt umgehen können."
Im ersten Teil des Themenheftes "Der Eco–Designer. Umweltbewusst denken" berichten Experten, wie schwer es ist, ökologisches Produktdesign zu betreiben, wie leicht es ist, umweltfreundliches Büromaterial zu erstehen, und wie gewissenhaft es wäre, sich von seinem Kohle– und Atomstromanbieter zu trennen und fortan mit regenerativen Energien zu gestalten.
"Umwelt im Sinn –– für den Kunden ökologisch arbeiten" lautet die Überschrift des zweiten Teils: Ist analoge Fotografie ökologischer als digitale? Ist FSC eine Konkurrenz für Recyclingpapiere? Gibt es umweltfreundliche Druckfarben?
Der dritte Teil "Designer aktiv in der Umwelt" stellt Designerinnen und Designer mit ihren vielfältigen ökologischen Projekten und Erfahrungen vor: Vom Wegeleitsystem für umweltfreundliches Mountainbiken über Lehrpfadgestaltung bis hin zur Fotografie von Windrädern.
Mehr Info: "1">AGD>/link>