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STUDIE: Viel mehr Onshore-Windpotenzial in Europa

07.02.2025

Osteuropa, der noch schlafende Windriese

Windpotenzial Europa.jpg
Das JRC (Joint Research Center) der EU-Kommission wird noch heuer ebenso die Potenziale von Offshore-Wind und Photovoltaik untersuchen und publizieren.


Gegenüber der letzten Untersuchung des Windpotenzials von 2018 hat das JRC teilweise deutlich bessere Möglichkeiten der Windstromproduktion festgestellt. Denn die aktuelle Analyse basiert auf einer Windmessgenauigkeit von 1 km².


Und das bei einem angenommenen mittleren Abstand der Windräder von bewohnten Gebieten von 1.000 Metern. Die Ländervorschriften schwanken zwischen 500 und 2.000 Metern.


OSTEUROPA

Bekanntlich besteht in osteuropäischen Ländern noch ein erheblicher Aufholbedarf an erneuerbar erzeugtem Strom. Aus der Studie geht hervor, dass günstigerweise das Windpotenzial Europas besonders im Osten konzentriert ist; das entsprechende Ranking lautet:

Estland, Rumänien, Schweden, Frankreich, Finnland, Polen, Ungarn, Italien, Deutschland, Litauen, Lettland, Bulgarien usw., wobei die jeweils unterschiedlich großen Landesflächen mitzubedenken ist.

Da die Stromproduktion aus Windparks an Land absolut (= egal, ob fossil, atomar oder erneuerbar) - die kostengünstigste ist, sind allen voran die Politiker Osteuropas aufgerufen, im ureigensten Interesse ihrer Bevölkerung und Wirtschaft dieses Potenzial zu heben -asap!

Links

  • JRC-Studie
  • Dr. Fritz Binder-Krieglstein
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07.02.2025
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Tageszeitung für Erneuerbare Energie und Nachhaltigkeit. Mittwoch, 10. Dezember 2025, 67.899 Artikel Online

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