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STUDIE: Strom, wo möglich - Wasserstoff nur, wo notwendig

04.11.2024

Europas Straßenverkehr und Heizen rasch elektrifizieren!

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© Udo Mittelberger / Zehn 160-kW-Ladepunkte sowie ein 1-Megawatt-Trafo sorgen für genügend Energie für die E-Busse
Die Forscher des PIK (Potsdam Institut für Klimafolgenforschung) haben mögliche Energiewendepfade in Energie-Ökonomie-Modellen untersucht.
Bis 2050 sollten demnach 42 % bis 60 % des europäischen Gesamtenergieverbrauchs auf Direktstromnutzung und 9 % bis 26 % auf Wasserstoff basieren.
Wasserstoff und synthetische Kraftstoffe aus Strom werden vor allem für die Luftfahrt, die Schifffahrt, die chemische Industrie und als Stromspeicher benötigt.
Strom und Wasserstoff ergänzen sich im Gesamtenergiemix Europas somit weitgehend und konkurrieren nur zu einem Anteil von etwa 15 % der Endenergie.
Allen Politikern soll nach Meinung der Studienautoren zweierlei bewusst gemacht werden: 


1. Die nur relativ geringe Bedeutung von Wasserstoff gegenüber Strom.


2. Von Wasserstoff zum Heizen oder im Straßenverkehr wird abgeraten.


Hinweis von oekonews.at:
In dem Maß, wie sich seit Jahren Batterie-Technologien entwickeln und deren Kosten sinken, weist die Bedeutung der realen Anwendung bzw. Anwendbarkeit von Wasserstoff sowohl technologisch als auch ökonomische konstant nach unten - alle voran bei LKWs und Wärmepumpen.
Das Szenario 9 % Wasserstoff an Europas Energiemix bis 2050, erscheint demnach eindeutig das realistischere zu werden, sofern nicht die Politik marktverzerrend hart gegensteuert, wie z.B. beim Atomstrom.

Links

  • PIK-Studie
  • Dr. Fritz Binder-Krieglstein

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