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STUDIE: Guten Morgen, Vorarlberger, Kärntner, Salzburger, Tiroler und Oberösterreicher!

02.01.2026

Ohne Windräder teurer Strom im Winter!

WIndräder Winter zwischen Großrinderfeld, Tauberbischofsheim und Werbach.jpg
© Triplec85
Eine Studie der Hochschule Nordhausen könnte zum Weiterdenken in jenen Regionen der Erde anregen, wo noch keine oder nur einige wenige Windräder Ökostrom erzeugen.

Denn, wenn im Winter wenig Sonne scheint und die Solarstromproduktion auf einen Bruchteil der durchschnittlichen Erträge fällt, springen die fossil-atomaren Kraftwerke ein. Nur deren Kosten sind vergleichsweise sehr hoch, weil der Wind gratis weht und die Sonne gratis scheint.

Folglich ergaben sich in den Simulationen der Studie für die Zukunft für Mitteldeutschland im Winter unausweichlich drastisch höhere Preise für Stromkunden.

Wer in einer an Windrädern armen bzw. freien Region lebt, muss sich nicht mehr fragen, was er gegen höhere Strompreise tun kann. Er muss sich nur mehr proaktiv für eine regionale Windstromproduktion engagieren - voll banal; just do it. Wie?
Ganz einfach, senden Sie die Studie oder diesen Artikel möglichst vielen Volksvertretern.

Links

  • Bericht Hochschule Nordhausen
  • Dr. Fritz Binder-Krieglstein

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02.01.2026 | Autor*in: Fritz Binder-Krieglstein
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