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STUDIE: Europäische Erdgaspipeline-Betreiber voll intransparent

27.12.2025

Nur ein Bruchteil der CO2-Mengen werden bekanntgegeben

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© JOADL
Wörtlich aus der Studie: "Europäische Gaspipeline-Unternehmen weigern sich, nachgelagerte Emissionen aus dem von ihnen transportierten Gas zu melden, die im Durchschnitt 150-mal größer sind als die von ihnen gemeldeten Emissionen."

Damit deutlich wird, worüber hier befunden wurde: Die IEEFA (Institute for Energy Economics and Financial Analyses) schätzt, dass die gesamten Transportemissionen der sechs untersuchten Unternehmen jährlich 700 Mio. t CO₂ betragen, was in etwa den Treibhausgasemissionen Deutschlands entsprichtt.

Die "geringste" Abweichung beim CO₂-Wert zwischen 'gemeldet' und 'tatsächlich durchgeleitet' übersteigt ca. das 40-Fache (Fa. SNAM). Die größte Abweichung liegt rund um das 370-Fache (Fa. Fluxys).

Wie es dazu kommen konnte, begründet die IEEFA-Studie (  ) ganz simpel: Das 'Greenhouse Gas Protocol' hat es unterlassen, für die Datenerhebung klare Vorgaben und Standards festzusetzen.

Zweifellos, so die Studie, würden belastbare Daten endlich ermöglichen, die wahre Lage der Erdgaspipeline-Firmen zu evaluieren und adäquate Strategien für die Energiewende zu erarbeiten. 

So ein Zufall; schon wieder ist die Politik schuld, dass Fossilkonzerne Greenwashing betreiben können. Hier, indem unzureichende rechtliche Vorgaben dies ermöglichen. 

Links

  • Studie IEEFA
  • Dr. Fritz Binder-Krieglstein
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27.12.2025
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