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STUDIE: Es ist amtlich - Strafzahlungen wegen mangelndem Klimaschutz unvermeidbar!

15.01.2026

Das Umweltbundesamt, Wien, präsentierte die Zahlen für Österreich

UBA-Studie 2025 THG-Entwicklung Budgetrelevanz.jpg
© umweltbundesamt.at
Der jämmerliche Versuch aller Regierungen - verschiedenster Couleurs - bis heute, die offenkundig unzureichenden Klimaschutzaktivitäten zu lobpreisen, sind nichts als heiße Luft.

Unsere, auf die Verfassung vereidigten Volksvertreter haben uns eiskalt verraten - UND DAS WIRD RICHTIG TEUER (ab Studienseite 28)! 

Die bei Weitem nicht ausreichenden Klimaschutzmaßnahmen drücken die nationalen Emissionen nicht unter die für 2030 festgelegten EU-Limits. Folglich muss ab dann Strafe gezahlt werden.
Die Zahlen sind eindeutig. Der abstruse Versuch, das sich seit Langem abzeichnende Scheitern vom Tisch zu reden, ist nun nachrechenbar ein Versuch geblieben.

Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Die Gelder (Strafen), die wir ab 2030 zahlen müssen, hätten in den Jahrzehnten davor für Maßnahmen ausgeben werden können, um Emissionen dauerhaft zu senken und Strafzahlungen zu vermeiden.

Volksverträter haben jedoch - für uns - aus einer Win-Win-Möglichkeit eine fette Lose-Realität gebastelt.

Das Umweltbundesamt rechnet vor: Bis 2030 wird Österreich 9,1 Mio. t CO₂-Äquivalent über dem Limit liegen. Mit den im Regierungsprogramm enthaltenen Klimaschutzmaßnahmen werden ca. 2,2 Mio. t eingespart. Es klafft also eine Lücke von knapp 7 Mio. t CO₂-Äquivalent, für die eine konkrete politische Antwort schlicht fehlt!  

Die Steuerzahler werden die Suppe auslöffeln. Die vielen Politiker ohne jede Verantwortung, die das zu verantworten haben, werden nach 2030 weiter ihren Jobs innerhalb oder außerhalb der Politik nachgehen. 

Links

  • Studie Umweltbundesamt im Auftrag des Finanzministeriums
  • Dr. FritzBinder-Kriegltein
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15.01.2026
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Tageszeitung für Erneuerbare Energie und Nachhaltigkeit. Sonntag, 15. Februar 2026, 68.268 Artikel Online

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