STUDIE: Elektrosmog im E-Auto unerheblich
Die Studie im Auftrag des ADAC basiert auf über 975.000 Einzelmessungen und endet mit dem Fazit:
Im E-Auto treten keine gesundheitsgefährdenden Magnetfeldstärken auf – auch nicht für Menschen mit Implantaten oder für Schwangere.
In E-Autos sind primär im Fußraum Magnetfelder messbar, aber, jedoch gesundheitlich unproblematische. Was leicht nachvollziehbar ist, befindet sich doch darunter die Batterie bzw. laufen dort dicke Elektrokabel.
Sensible Verbrenner- + E-Auto-Fahrer aufgepasst:
Nicht desto trotz existiert ein Bereich im Fahrzeug, der ein signifikantes und immer noch nicht gesundheitsgefährdendes Potenzial an Elektrosmog darstellt: die Sitzheizung.
Wie gut, dass man die ganz nach individuellen Bedürfnissen ein- und ausschalten kann.
Im E-Auto treten keine gesundheitsgefährdenden Magnetfeldstärken auf – auch nicht für Menschen mit Implantaten oder für Schwangere.
In E-Autos sind primär im Fußraum Magnetfelder messbar, aber, jedoch gesundheitlich unproblematische. Was leicht nachvollziehbar ist, befindet sich doch darunter die Batterie bzw. laufen dort dicke Elektrokabel.
Sensible Verbrenner- + E-Auto-Fahrer aufgepasst:
Nicht desto trotz existiert ein Bereich im Fahrzeug, der ein signifikantes und immer noch nicht gesundheitsgefährdendes Potenzial an Elektrosmog darstellt: die Sitzheizung.
Wie gut, dass man die ganz nach individuellen Bedürfnissen ein- und ausschalten kann.
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