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STUDIE: Deutsche Wälder sind keine CO₂-Senken mehr

08.01.2026

Sogenannte "Restmengen" an CO₂ doppelt so hoch

Dürreschäden Wald Karlsburg 2022.jpg
© Bonnlander
CO₂-Restmengen sind jene Emissionen, die sich technisch oder wirtschaftlich nicht vermeiden lassen, wenn in einer fernen Zukunft einmal alle sonstigen Emissionen auf null gesenkt sein werden.

Ein aktuelles Factsheet unter Beteiligung von über 100 Forschern zeigt, dass die CO₂-Restmengen Deutschlands bislang grundlegend unterbewertet werden. 

Der wesentliche Korrekturfaktor ist dem Umstand geschuldet, dass die Wälder wegen Dürren und Schädlingsbefall von einstigen CO₂-Senken zu CO₂-Emittenten geworden sind. 

Was so technisch klingt, ist in seiner Substanz ein Horror. Denn ungefähr 1/3 von Deutschlands Landfläche ist bewaldet. Und glaubt jemand, das Problem mache an den Staatsgrenzen halt?

Wer auf die direkte CO₂-Entnahme aus der Luft (Direkt Air Capture-Technologie) hofft, wird enttäuscht. Sie funktioniert nur bei niedrigen Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit effizient, resümieren die Forscher.

Die Erderwärmung, die überwiegend auf der Klima-zerstörenden Verbrennung von Fossilenergien beruht, verursacht immer neue Mega-Probleme!

Die Geister, die die Fossilindustrie rief, bekommt die Gesellschaft nicht mehr in den Griff. So stell sich das immer häufiger dar! Wann werden die Hauptverursacher endlich medial an den Pranger gestellt und zur Verantwortung gezogen?
Wann wird der tödliche Mechanismus von privatisierten Gewinnen und sozialisierten Kosten endlich durchbrochen?
  

Links

  • Factsheet des dt. Bundesministeriums für Forschung
  • Dr. Fritz Binder-Krieglstein
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08.01.2026
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