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STUDIE: Der ökonomische CCS-Wahnsinn in Zahlen

24.01.2026

Ohne DAUER-Milliarden(!)-Subventionen CO₂-Speicherung definitiv unmöglich

CCS Grafik2.jpg
© Congressional Budget Office, U.S. Federal Government
Wer noch Zweifel hatte, wird sie durch die aktuelle Studie der Energy & Strategy-School of Management am Politecnico Milanese los:

CCS und Atomstrom sind ökonomisch derselbe sachliche Unsinn³!

Die EU hat verbindliche Mengen-Ziele für CCS (Carbon Capture and Storage; CO₂-Abscheidung und Verpressung in den Untergrund) als strategische Klimarettung festgelegt. Sie versucht CCS genauso voranzubringen wie neue AKWs.

DAUERSUBVENTIONEN
In jenen Industriesektoren, in denen angeblich Fossilenergie nicht durch erneuerbare ersetzt werden könne (= Zement, Erdgasverstromung, Strom und Wärmeproduktion aus Müllverbrennung) sei die Lösung, das in den Prozessen entstehende CO₂-Problem per CCS zu bewältigen.
Nur die errechneten Kosten zeigen, welche Subventionslawine den Steuerzahlern um den Hals gehängt werden würde:
zwischen 7,1 und 13,2 Mrd. € in 10 Jahren für den Zementsektor
zwischen 7 und 13,7 Mrd. € in 15 Jahren für den Erdgasverstromungssektor
zwischen 5,8 und 13,2 Mrd. € in 15 Jahren für den Abfall-zu-Energie-Sektor
Zur Finanzierung sollten die Einnahmen aus dem Verkauf von ETS-Zertifikaten herhalten. Was automatisch Investitionen in Alternativtechnologien zu Zement und zu Verbrennungsprozessen, in Energieeffizienz und in erneure bare Energieanlagen stark und dauerhaft bremsen würde.

Die Studie betont, dass für CCS erstens signifikante Änderungen der bestehenden Rechtsrahmen erforderlich wären und zweitens die EU-Ziele zur CO2-Reduktion für 2030 wohl kaum realistisch erreichbar sein werden.  

Links

  • inkedIn-Bericht mit Link zur Studie
  • Dr. Fritz Binder-Krieglstein
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24.01.2026
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