Für Browser < IE 11 nicht optimiert. Verwenden Sie bitte einen aktuelleren Browser.
Skip to main content
Ökonwes
  • Sonne
  • Wind
  • Biomasse
  • Mobilität
  • Nachhaltigkeit(current)1
    • Nachhaltigkeit
    • Vernetzung
    • Wasser
    • weitere Energien
    • Ersatz fossiler Energie(current)2
    • Umweltschutz
    • Bauen
    • offene Briefe
    • Ansichtssache
    • Buch-Tipp
    • Heroes for future
    • Jobs
    • Ernährung und Gesundheit
    • Ökologisch Investieren
  1. oekonews
  2. Nachhaltigkeit
  3. Ersatz fossiler Energie
KEY26 850x109 ted static

Stromexport: Deutschland erzielt Rekordeinnahmen

24.07.2014

Die deutsche Stromwirtschaft hat im Jahr 2013 mit dem Export von Strom so viel verdient wie noch nie.

©  Anja Osenberg / pixabay.com
©  Anja Osenberg / pixabay.com
Münster – Deutschland exportierte im vergangenen Jahr Strom im Wert von 3,76 Mrd. Euro in die Nachbarländer. Gleichzeitig wurde Strom im Wert von 1,81 Mrd. Euro importiert, teilte das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) in Münster mit. Die Angaben basieren auf Daten des Statistischen Bundesamtes. In der Gesamtbilanz erzielte Deutschland einen Netto–Exportüberschuss in der Rekordhöhe von 1,95 Mrd. Euro. Dabei kauften die Energieunternehmen den importierten Strom für durchschnittlich 4,9 Cent (ct) pro Kilowattstunde (kWh) ein, im Stromexport wurden mit 5,2 ct/kWh im Mittel deutlich höhere Erlöse erzielt.
Die mit dem Export von Strom erzielten Preise lagen zudem deutlich über
den Börsen–Strompreisen am Termin– und Spotmarkt. Stromeinkäufer konnten am Spotmarkt, an dem auch der Strom aus erneuerbaren Energien gehandelt wird, im Mittel für 3,78 ct/kWh einkaufen. „Es liegt zumindest die Vermutung nahe, dass auch teilweise der vom Verbraucher bezahlte EEG–Strom an der Börse von Händlern günstig eingekauft und mit erheblichen Aufschlägen ins Ausland verkauft worden ist„, sagte IWR–Direktor Dr. Norbert Allnoch in Münster. „Nachweisen lässt sich das allerdings nicht, denn der Gesetzgeber hat vorgesehen, dass der grüne EEG Strom an der Strombörse derzeit nur ‘herkunftsneutral‘, d.h. ohne Kennzeichnung, vermarktet werden darf„, so Allnoch.
Quelle : IWR Internationales Wirtschaftsforum Regenerative Energien
  • Drucken
  • Empfehlen
24.07.2014 | Autor*in: holler
Zum vorigen Artikel voriger Artikel

LR Pernkopf zum Internationalen Energiebericht

Zum nächsten Artikel nächster Artikel

Atommüll–Endlager: Wir lassen uns nicht kaufen! Tschechische Gemeinden standhaft gegen lukrative Angebote der Atomlobby

oekonews

Tageszeitung für Erneuerbare Energie und Nachhaltigkeit. Montag, 15. Dezember 2025, 67.943 Artikel Online

Weitere Themen

  • Atommülllager in der Schweiz: Neue Studie warnt vor ungelösten Risiken
  • Deutschland: Im 3. Quartal 2025  64,1 % des Stroms aus erneuerbaren Energiequellen
  • E-Statcom stabilisiert Netz - Schwungräder überflüssig
  • STUDIE: Tschechiens Stromnetz gefährlich veraltet
  • Grüne Zustimmung ebnet Weg für das neue "Billigstromgesetz"
  • Weg zu einer klimaneutralen EU reduziert fossile Brennstoffe bis 2050 um 90 Prozent  
  • Wenn Kompromiss, dann E-Motor und Rangeextender
  • Energy Sharing als regionaler Motor der Energiezukunft
  • Expertenkommission mahnt: Für die Energiewende braucht es mehr Entschlossenheit - und ein modernes Marktdesign
  • Ägypten setzt auf Gigawatt-Energie: Wie das Land zur neuen Drehscheibe für erneuerbare Energien wird
  • zum ersten Set
  • zurück zum vorigen Set
  • 1(current)
  • 2
  • 3
  • weiter zum nächsten Set
  • zum letzten Set
12.932 Artikel | Seite 1 von 1.294

Newsletter

zur Anmeldung

Termintipp

Hainburg ’84 – Eine Bewegung setzt sich durch Termin-Tipp buchen

Oekotermine

Werben auf oekonews

Direkt an der Zielgruppe

Wichtiger Artikel

STUDIE: Ohne Energiewende mehr Rohstoffverbrauch
  • Suche
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Über oekonews
  • Haftung
  • RSS
© 2025 oekonews.at
©  Anja Osenberg / pixabay.com

©  Anja Osenberg / pixabay.com