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Strafzölle auf chinesische E-Autos zahlen Verbraucherinnen und Verbraucher

15.06.2024

Die angedrohten Strafzölle auf chinesische E-Autos werden die Preise für Konsumenten künstlich in die Höhe treiben, prognostiziert der ACE, Europas Mobilitätsbegleiter

© Jengtingchen  -  BYD "Han"
© Jengtingchen - BYD "Han"
Berlin –. Der ACE kritisiert schon lange die hohen Preise für E-Autos in Deutschland. Sie sind nach wie vor die größte Hürde beim Kauf eines batterieelektrischen Fahrzeugs. Schon jetzt stehen Interessierte vor dem Problem, dass es nicht genügend bezahlbare E-Autos gibt. Günstigere Modelle sind noch immer Mangelware am Markt. So verschiebt sich beispielsweise die Markteinführung des VW ID.1 immer weiter nach hinten. Inzwischen soll das Einstiegsmodell von Volkswagen für 20.000 Euro erst 2027 auf den Markt kommen.
Stefan Heimlich, Vorsitzender des ACE, kritisiert die Vorgehensweise der Europäischen Union scharf: „Strafzölle auf chinesische E-Autos müssen am Ende die Verbraucherinnen und Verbraucher zahlen. Zudem gefährden sie hierzulande den Hochlauf der E-Mobilität massiv. Wir brauchen bezahlbare Fahrzeuge, einen offenen Dialog mit anderen Ländern und vor allem keinen Handelskrieg. Zölle können nicht die Antwort auf Wettbewerbsprobleme sein. Die Entscheidung, Strafzölle zwischen 17,4 und 38,1 Prozent zu erheben, wird dazu führen, dass einige preisgünstige Modelle ganz vom Markt verschwinden und somit künstlich ein hohes Preisniveau für E-Autos aufrechterhalten wird. Das wird die Kaufentscheidungen der Verbraucherinnen und Verbraucher für ein batterieelektrisches Fahrzeug negativ beeinflussen. Deutschlands Ziel, bis 2030 15 Millionen Stromer auf die Straße zu bringen, rückt mit dieser Entwicklung in weite Ferne.“
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15.06.2024 | Autor*in: holler
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