Für Browser < IE 11 nicht optimiert. Verwenden Sie bitte einen aktuelleren Browser.
Skip to main content
Ökonwes
  • Sonne
  • Wind
  • Biomasse
  • Mobilität
  • Nachhaltigkeit(current)1
    • Nachhaltigkeit
    • Vernetzung
    • Wasser
    • weitere Energien
    • Ersatz fossiler Energie
    • Umweltschutz
    • Bauen
    • offene Briefe
    • Ansichtssache(current)2
    • Buch-Tipp
    • Heroes for future
    • Jobs
    • Ernährung und Gesundheit
    • Ökologisch Investieren
  1. oekonews
  2. Nachhaltigkeit
  3. Ansichtssache

Stadt Freistadt (OÖ) fordert Volksabstimmung über EU- Reformvertrag!

19.02.2008

Festschreibung von EURATOM ist besonderer Dorn im Auge!

ja © atomstopp_atomkraftfrei leben!
ja © atomstopp_atomkraftfrei leben!
Mit der oberösterreichischen Stadtgemeinde Freistadt hat, nach Neumarkt im Mühlkreis, eine weitere Gemeinde in Oberösterreich eine Volksabstimmung über den EU- Reformvertrag gefordert! Die von der Bürgerliste GUT eingebrachte Resolution wurde im Gemeinderat von Freistadt einstimmig angenommen. Für die "antiatommäßig" besonders sensible Stadt Freistadt ist vor allem die Festschreibung des EURATOM-Vertrages ein besonderer Dorn im Auge: "Dass Österreich sich über den EURATOM-Vertrag, der im EU- Reformvertrag einfach fortgeschrieben wird, weiter am Aufbau einer starken europäischen Atommacht beteiligt, darf nicht ohne direkte Befragung des Volkes hingenommen werden! Das demokratische Grundrecht ist in Gefahr!", entrüstet sich die Freistädterin Gabriele Schweiger, Sprecherin von atomstopp_oberoesterreich.

Keinen österreichischen Cent für den Aufbau einer europäischen Atomindustrie

"Der EURATOM-Vertrag würde im Geist und der Gesinnung der Fünfzigerjahre des letzten Jahrhunderts, also unverändert aus 1957 übernommen, im Verfassungsrang festgeschrieben.
Und dies mit einer vorsorglichen Ausnahmeregelung: Das Instrument der partizipativen Demokratie ist für EURATOM ausgenommen! Zu groß ist die Angst in den Etagen der Atomlobbyisten, dass sich die EuropäerInnen gegen die Nutzung der Atomenergie wenden könnten! Dass Österreich jedes Jahr 40 Millionen EURO für den Atomwahnsinn zahlt, muss dringend beendet werden! Für den Aufbau einer europäischen Atomindustrie österreichische Steuergelder zu verwenden, ist schlichtweg untragbar!", ergänzen Roland Egger und Andreas Reimer, Sprecher von atomstopp_oberoesterreich.

Aufruf an Gemeinden, dem Bespiel von Freistadt und Neumarkt zu folgen!

Weitere Gemeinden sind gefordert, dem Beispiel von Neumarkt und Freistadt zu folgen. "Der Verfall demokratischer Grundrechte darf nicht stillschweigend hingenommen wird! Bereits am 9. April 2008 könnte durch das Parlament in Wien der EU-Reformvertrag ratifiziert werden und so eine weitreichende Entscheidung über die Köpfe der Menschen hinweg gefällt werden!", warnt atomstopp_oberoesterreich.

Verwandte Artikel

  • Starkes Signal aus dem Südburgenland: Der Alumni TechTalk als Treffpunkt für Gebäudetechnik
  • Wechselrichter können Momentanreserve und Blindleistung, aber!
  • atomstopp: Finanzierung Putins nach Änderung der Atomwaffen-Doktrin einstellen
  • atomstopp: Gemeindebund bietet der IAEA Podium für Atom-Lobbying in Bad Aussee
  • atomstopp_Jugend-Klimapreise 2024 verliehen
  • ZEIGE ALLE BERICHTE ZU DIESEM THEMA
  • Drucken
  • Empfehlen
19.02.2008 | Autor*in: litschauer
Zum vorigen Artikel voriger Artikel

Ökosozial die Welt retten

Zum nächsten Artikel nächster Artikel

Plass/Grüne Wirtschaft: "Leitl muss Atomwirtschaft klare Absage erteilen"

oekonews

Tageszeitung für Erneuerbare Energie und Nachhaltigkeit. Donnerstag, 16. April 2026, 68.831 Artikel Online

Weitere Themen

  • Ostererwachen:  Es wird Zeit, die fossilen Eier ins Museum zu legen
  • Nie wieder zurück in die alte Energiewirtschaft!
  • Ö: Photovoltaik-Zubau 2025 wie auch 2024 zurückgegangen
  • Energiekrise? Nein Fossilkrise!
  • Energiewende "erfordert" Krieg um Fossil(macht) zu retten
  • Die "dumme" Industrie am Beispiel Italien
  • Sonne und Wind brauchen nicht die Meerenge von Hormus
  • Volksverrat, am Beispiel inexistenter Energieversorgungssicherheit
  • Überall "Volksverträter" - WAS NUN?
  • Europas Energiezukunft liegt nicht in der Atomkraft
  • zum ersten Set
  • zurück zum vorigen Set
  • 1(current)
  • 2
  • 3
  • weiter zum nächsten Set
  • zum letzten Set
1.812 Artikel | Seite 1 von 182

Newsletter

zur Anmeldung

Termintipp

Hainburg ’84 – Eine Bewegung setzt sich durch Termin-Tipp buchen

Oekotermine

Werben auf oekonews

Direkt an der Zielgruppe

Wichtiger Artikel

STUDIE: Ohne Energiewende mehr Rohstoffverbrauch
  • Suche
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Über oekonews
  • Haftung
  • RSS
© 2026 oekonews.at
ja © atomstopp_atomkraftfrei leben!

ja © atomstopp_atomkraftfrei leben!