Spatenstich für Bioethanolwerk
Agrana hat am 7. September 2006, den Grundstein für das neue Bioethanol–Werk in Pischelsdorf, Niederösterreich, gelegt.
Insgesamt werden 125 Mio. Euro in den Standort investiert. Die Inbetriebnahme ist für Herbst 2007 geplant. Am Agrana–Standort Pischelsdorf sollen bis zu 240.000 m3 Bioethanol p.a. erzeugt werden, das schwerpunktmässig als Benzin–Beimischung in Österreich eingesetzt werden wird. 60 neue Arbeitsplätze werden geschaffen. An der Agrana Bioethanol GmbH sind zu 75% Agrana und zu 25% Rübenproduzenten Beteiligungs GesmbH beteiligt.
"Der Bau des Werkes Pischelsdorf ist eine der grössten Einzelinvestitionen der Agrana in den letzten Jahren. Der Einstieg in das Geschäftsfeld erneuerbare Energieträger ist für Agrana ein logischer Schritt, denn wir können damit unser umfassendes Know–how bei agrarischen Rohstoffen mit der technologischen Erfahrung eines grossen Industrieunternehmens kombinieren", erläutert CEO Johann Marihart.
Für die Bioethanol–Produktion in Pischelsdorf werden vor allem Weizen, aber auch Mais und Zuckerrüben–Dicksaft verwendet. Darüber hinaus werden am Standort Pischelsdorf auch bis zu 170.000 Tonnen wertvolles Eiweissfuttermittel p.a. erzeugt. Dieses fällt als Nebenprodukt der Bioethanol–Produktion an und kann künftig Österreichs Futtermittelimporte auf Sojabasis teilweise ersetzen.
Insgesamt werden 125 Mio. Euro in den Standort investiert. Die Inbetriebnahme ist für Herbst 2007 geplant. Am Agrana–Standort Pischelsdorf sollen bis zu 240.000 m3 Bioethanol p.a. erzeugt werden, das schwerpunktmässig als Benzin–Beimischung in Österreich eingesetzt werden wird. 60 neue Arbeitsplätze werden geschaffen. An der Agrana Bioethanol GmbH sind zu 75% Agrana und zu 25% Rübenproduzenten Beteiligungs GesmbH beteiligt.
"Der Bau des Werkes Pischelsdorf ist eine der grössten Einzelinvestitionen der Agrana in den letzten Jahren. Der Einstieg in das Geschäftsfeld erneuerbare Energieträger ist für Agrana ein logischer Schritt, denn wir können damit unser umfassendes Know–how bei agrarischen Rohstoffen mit der technologischen Erfahrung eines grossen Industrieunternehmens kombinieren", erläutert CEO Johann Marihart.
Für die Bioethanol–Produktion in Pischelsdorf werden vor allem Weizen, aber auch Mais und Zuckerrüben–Dicksaft verwendet. Darüber hinaus werden am Standort Pischelsdorf auch bis zu 170.000 Tonnen wertvolles Eiweissfuttermittel p.a. erzeugt. Dieses fällt als Nebenprodukt der Bioethanol–Produktion an und kann künftig Österreichs Futtermittelimporte auf Sojabasis teilweise ersetzen.