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Sozialökologische Wirtschaftspartnerschaft auf regionaler Ebene

17.10.2006

Das Waldviertler Regionalwährungsbüro bietet neues Service auf der Projekt–Homepage waldviertler.at

Im Mai 2005 startete ein vielbeachtetes Projekt zur Einführung einer eigenen Währung im Waldviertel. Mit großem Interesse der Bevölkerung und überwältigendem Medienecho entwickelte sich die Idee in nur wenigen Monaten zu einer der vitalsten Regiogeld–Initiativen im gesamten deutschsprachigen Raum. Derzeit liegt die Anzahl der Betriebe und Geschäfte, in denen ergänzend zum Euro auch der "Waldviertler" herzlich willkommen ist, bereits bei rund 190.
Auf der Homepage waldviertler.at kann nun gezielt nach den Mitgliedsbetrieben gesucht werden oder mittels Stichwortsuche auch nach Produkten. Zusätzlich steht auch eine Waldviertel–Landkarte zur Verfügung, auf der alle Orte, in denen mit Waldviertlern eingekauft werden kann, ersichtlich sind.
Ziel des Projektes ist es, Bewusstsein für gesundes, regionales Wirtschaften in Form
belebender Kooperation anstatt vernichtender Konkurrenz zu schaffen, den Menschen im Waldviertel neue Perspektiven zu geben und neue regionale Wirtschaftskreisläufe aufzubauen sowie bestehende zu stärken. Wertschöpfung und Geld bleiben mit einer eigenen Währung, die nur im Waldviertel ausgegeben werden kann, klarerweise in der Region – und damit auch die Menschen. Ein weiterer Vorteil für die Region entsteht dadurch, dass beim Umtausch von Euro in "Waldviertler" ein Euro–Rücklagenfonds entsteht, der Investitionen direkt in der Region tätigen kann.
Unterstützt wird das Projekt von der AK Niederösterreich, AMS Niederösterreich, Wirtschaftsministerium, "Europaplattform Waldviertel" und den Stadtgemeinden Gmünd, Schrems und Horn.
Verwaltet wird das "neue Geld der Waldviertler" im "Regionalwährungsbüro", das im Gebäude der Arbeiterkammer in Waidhofen untergebracht ist. Hier gibt es für alle Interessierten neben der Möglichkeit Waldviertler zu tauschen, auch fundierte und umfangreiche Informationen zum Thema.
Weitere Informationen gibt es auf der Projekt–Homepage www.waldviertler.at zu finden.
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17.10.2006 | Autor*in: willfurth
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