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Sonnenstrom und Ernte zugleich: Vorzeigeprojekt im Innviertel

20.03.2026

Landesrat Kaineder bei EWS Sonnenfeld Pischelsdorf: Innovative Doppelnutzung stärkt den Klimaschutz

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Alina Mirwald, Joachim Payr und LR Stefan Kaineder beim Besuch der Agri-PV-Anlage © Land OÖ/Margot Haag,

Die Agri-Photovoltaik-Anlage „EWS Sonnenfeld Pischelsdorf“  ist  ein Vorzeigeprojekt für die Verbindung von Klimaschutz und Landwirtschaft. Bereits seit April 2025 produziert die Anlage sauberen Sonnenstrom – und hat gleichzeitig bereits ihre erste landwirtschaftliche Ernte ermöglicht. Das Projekt steht exemplarisch für eine nachhaltige Energiewende, die auf regionale Lösungen und die Stärkung des ländlichen Raums setzt.
 

„Projekte wie dieses zeigen, dass Klimaschutz und Landwirtschaft keine Gegensätze sind. Agri-Photovoltaik ermöglicht saubere Energieproduktion, sichert wertvolle landwirtschaftliche Flächen und schafft zusätzliche Einnahmequellen für unsere Bäuerinnen und Bauern. Das ist ein entscheidender Schritt für eine nachhaltige und regionale Energiezukunft in Oberösterreich“, betont Umwelt- und Klima-Landesrat Stefan Kaineder.
 

Die Anlage umfasst insgesamt 7.514 Photovoltaik-Module mit einer Gesamtleistung von 4,58 MWp. Jährlich werden rund 5,9 Millionen Kilowattstunden Strom erzeugt – genug, um mehr als 1.680 Haushalte zuverlässig mit erneuerbarer Energie zu versorgen. Über eine Laufzeit von 25 Jahren können so mehr als 114.000 Tonnen CO₂ eingespart werden.
 

Besonders hervorzuheben ist das innovative Konzept der „echten“ Agri-Photovoltaik: Die Flächen werden nicht verbraucht, sondern doppelt genutzt. Rund 80 Prozent der Fläche bleiben weiterhin landwirtschaftlich bewirtschaftet, während zusätzliche 18 Prozent gezielt als Biodiversitätsflächen gestaltet sind. Die Anlage kommt ohne Bodenversiegelung aus und steht somit nicht in Konkurrenz zur landwirtschaftlichen Nutzung. Zudem ist ein vollständiger Rückbau jederzeit möglich.

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20.03.2026
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