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Solarstrom–Beteiligungsprojekt am Wegwartehof

11.05.2010

Waldviertler Energie–Stammtisch und Wegwartehof produzieren Sonnenstrom

ja © Willfurth
ja © Willfurth
Merkenbrechts. Der 107. Waldviertler Energie–Stammtisch fand am 6. Mai 2010 zum Thema „Die Sonne schickt keine Rechnung – Solare Kräutertrocknung u. Solarstrom–Gemeinschaftsanlage„ in Merkenbrechts statt.
Der Abend startete mit der Besichtigung der Solarstromanlagen am Biohof Liebhart. Dort wird in verschiedenen Varianten seit Jahren die Energie der Sonne genutzt. Nicht nur Warmwasser wird mit der Sonne erzeugt, sondern auch das Licht der Sonne für Solarstrom genutzt. Ing. Roman Liebhart erklärte das Heizsystem des Hofes, das auch von der thermischen Anlage unterstütz wird und die Arbeitsweisen der drei Photovoltaikanlagen, die teilweise den Strom auch speichern können, so dass man bei Netzausfall nicht im Dunkeln sitzen muss.
Danach ging es weiter zum Wegwartehof, wo Andreas Höritzauer bei einem Rundgang über Stutenmilchgestüt, Kräutermanufaktur, Reitwochen und Biohofladen am Wegwartehof erzählte.
Im Vortragsteil des Abends referierte Renate Brandner–Weiß vom Waldviertler Energie–Stammtisch zum Thema „Technik und Förderungen im Bereich Photovoltaik„. Sie stellte dar, worauf man bei der Errichtung einer Solarstrom–Anlage achten sollte, welche Fläche man benötigt und wie sich die System unterscheiden.
Konkret gibt es für sonnenstrominteressierte Haushalte in Niederösterreich zwei Förderschienen: Einerseits werden bis zu 50 % der Anschaffungskosten (max. 12.000 Euro) im Rahmen der Wohnbauförderung rückerstattet.
Oder man beantragt den geförderten Einspeisetarif im Rahmen des Ökostromgesetzes und der dazugehörigen Tarifverordnung 2010. Das der PHOTOVOLTAIK gewidmete Unterstützungsvolumen 2010 ist aufgrund der bereits eingegangenen Anträge bereits ausgeschöpft. Alle Anträge werden nach dem Eintreffen gereiht und auf eine Warteliste für das Kontingent des Jahres 2011 genommen.
Wichtig ist, für den geförderten Einspeisetarif muss die Anlage eine installierte Leistung von über 5 kWp haben.
Weiters wurde kurz berichtet über die Solarstrom–Gemeinschaftsanlage des Energie–Stammtisches. Das Motto lautet: Ökologisch investieren, Mitbetreiber eines Sonnenstromkraftwerkes werden und mit dem Ertrag regionale Biolebens– und Genussmittel einkaufen! Inzwischen sind mehr als für die Solarstrom–Gemeinschaftsanlage notwendige Beteiligungen gezeichnet.
Eine Beteiligung kann in der Höhe von 200 Euro oder einem Mehrfachen erfolgen. Als Ertrag winken im Laufe der nächsten 10 Jahre in Summe 330 Euro in Form von Einkaufsgutscheinen (30 Euro sofort und dann jeweils jährlich 30 Euro).
Diese kann man am Wegwartehof direkt (oder im Webshop) einlösen für z.B. Lebens– und Genussmittel in Bioqualität (z.B. Hart– und Weichkäse, Teigwaren, Dinkelreis, Kräutersalz, Kräutertees, Schokolade, Honig, Trauben– und andere Säfte, Wein, Knabberwurst u.ä,) aber auch Geschenkartikel, Stutenmilch– und andere natürliche Haut– und Haarpflege–produkte, Saatgut und noch einiges mehr.
Die Montage der Anlage erfolgt in Zusammenarbeit mit der Solarzelle Waldviertel und ist in den nächsten Wochen geplant.

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11.05.2010 | Autor*in: litschauer
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