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Solar statt Diesel: Swimsol bringt die Energiewende auf Inseln – und wird Marktführer auf den Malediven

08.07.2025

Innovation aus Österreich – im Kampf gegen fossile Abhängigkeit

swimsolSchwimmendePV2.jpg.jpg
Schwimmende Solaranlage von Swimsol © Swimsol
Wien / Malediven – Saubere Energie, wo sie besonders gebraucht wird: Die Wiener Firma Swimsol hat sich auf die solare Stromversorgung  von Inseln spezialisiert – und sich dabei zur Marktführerin auf den Malediven entwickelt. Mit innovativen Photovoltaikanlagen und eigens entwickelten schwimmenden SolarSea-Plattformen ersetzt das Unternehmen erfolgreich Dieselgeneratoren durch saubere Sonnenenergie. Bereits heute betreibt Swimsol mehr als 70 Solaranlagen mit einer Gesamtleistung von rund 40 Megawatt-Peak – und spart damit jährlich rund 20 Millionen Liter Diesel und über 50.000 Tonnen CO₂ ein.Innovation aus Österreich – im Kampf gegen fossile Abhängigkeit

Seit der Gründung im Jahr 2012 verfolgt Swimsol ein klares Ziel: Fossile Brennstoffe auf tropischen Inseln durch saubere, wirtschaftlich tragfähige Solarenergie zu ersetzen. Besonders im Fokus stehen Hotelresorts auf entlegenen Inseln, deren Stromversorgung bislang fast ausschließlich durch Dieselgeneratoren erfolgt. Mit seinen SolarSea-Plattformen – modular erweiterbaren Photovoltaiksystemen, die auf dem Wasser schwimmen – hat Swimsol eine weltweit einzigartige Lösung für diese Herausforderung geschaffen.

Auch Batteriespeicher werden in die Projekte integriert. Besonders gefragt ist das sogenannte „PureSolar“-System, das Resorts tagsüber vollständig mit Solarstrom versorgen kann – die Generatoren bleiben in dieser Zeit abgeschaltet.
 

Erfolgreiches Beispiel: LUX* South Ari Atoll

Ein besonders beeindruckendes Projekt ist die Zusammenarbeit mit dem LUX South Ari Atoll Resort*, einem exklusiven Inselresort auf den Malediven. Dort installierte Swimsol bereits 2019 die erste kommerzielle schwimmende PV-Anlage. Aufgrund der überzeugenden Ergebnisse wurde der Vertrag nun massiv ausgeweitet: Aktuell baut Swimsol dort eine neue Anlage mit 2 Megawatt Solarleistung und einem Batteriesystem mit 2 Megawattstunden Speicherkapazität. Damit kann das Resort im Tagesbetrieb rund acht Stunden lang vollständig mit erneuerbarer Energie betrieben werden.
 

Technologie mit Zukunft – Nachfrage steigt 

Der Erfolg der bisherigen Anlagen, die sinkenden Kosten für Batteriespeicher und der zunehmende politische und wirtschaftliche Druck zur Dekarbonisierung führen zu einer stark steigenden Nachfrage nach Swimsols Lösungen. Viele Resorts wollen heute komplett oder größtenteils auf Solarstrom umsteigen – nicht nur aus ökologischer, sondern auch aus wirtschaftlicher Sicht.

Martin Putschek, Geschäftsführer von Swimsol, sagt:  „Unsere Technologie wird kontinuierlich weiterentwickelt – und die Erfahrungen zeigen: Wer auf Sonne setzt, spart nicht nur Emissionen, sondern auch Kosten.“

Neue Projekte in Sicht

Mit dem Erfolg auf den Malediven im Rücken arbeitet Swimsol bereits an der Expansion in weitere Inselregionen – unter anderem im Indischen Ozean und Südostasien. Das Unternehmen ist damit nicht nur Technologieführer in einem hochspezialisierten Markt, sondern auch ein internationales Vorzeigebeispiel für Klimaschutz in der Praxis.
 

Swimsol zeigt: Die Energiewende muss nicht warten – sie schwimmt bereits auf dem Meer.
 


Zur Finanzierung neuer Projekte läuft derzeit eine weitere Crowdinvesting-Kampagne auf der Plattform ROCKETS, bei der sich Interessierte ab 250 Euro beteiligen können. 

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08.07.2025
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