Solar für 20 Nürnberger Schulen
Die erste Solarstromanlage im Rahmen des Projekts "Solar für 20 Nürnberger Schulen" ist fertig und wurde am 30. Juli eingeweiht. 19 weiter Anlagen auf Nürnberger Schulen sollen folgen. Initiiert wurde das Projekt durch den Fachbereich von Umweltbürgermeister Dr. Klemens Gsell, die Nürnberger Agenda 21 und solid.
Hauptlast bei Organisation und Durchführung trägt das Kommunale Energiemanagement. Finanziert werden die Solaranlagen aus Mitteln des CO2–Minderungsprogramms und Zuschüssen des Bundes. Ziel des Projekts ist, die Nutzung von Solarenergie im Bewusstsein junger Menschen zu verankern.
Hauptlast bei Organisation und Durchführung trägt das Kommunale Energiemanagement. Finanziert werden die Solaranlagen aus Mitteln des CO2–Minderungsprogramms und Zuschüssen des Bundes. Ziel des Projekts ist, die Nutzung von Solarenergie im Bewusstsein junger Menschen zu verankern.
Erste kleine Anlage in Betrieb
Ungefähr ein KWp Leistung liefert die kleine Fotovoltaikanlage auf dem Dach der Fachoberschule in der Rollnerstraße. Bei Maximalleistung liefern die sechs Module Strom für 15 Leuchtstofflampen oder 5 Computer mit Monitoren oder 16 Glühlampen mit 60 Watt. Der gewonnene Strom wird direkt ins Netz der N–ERGIE AG eingespeist. Die erzielte Einspeisevergütung von etwa 400 EURO im Jahr soll dem Bau weiterer Solaranlagen und anderen Umweltprojekten dienen.
Damit jeder mitkriegt, was die Solarmodule auf dem Dach leisten, wurde im zweiten Stock eine Anzeigetafel installiert. Hier können Schüler, Besucher und Lehrer jederzeit ablesen, wie viel Strom gerade produziert wird und erfahren zudem mehr über die Solarstromtechnik.
Die Anlage in der Rollnerstraße ist nur der Anfang. Wie eingangs erwähnt, sollen 19 weiter Schulen mit 1 KWp–Anlagen ausgestattet werden. Für neuen Anlagen sind bereits die Aufträge erteilt, sechs befinden sich in der Ausschreibung und für die restlichen läuft die Planung. Bei den ausgewählten Schulen handelt es sich um fünf Berufsschulen, vier Gymnasien und elf Volks– und Förderschulen.
Quelle: Stadt Nürnberg
Damit jeder mitkriegt, was die Solarmodule auf dem Dach leisten, wurde im zweiten Stock eine Anzeigetafel installiert. Hier können Schüler, Besucher und Lehrer jederzeit ablesen, wie viel Strom gerade produziert wird und erfahren zudem mehr über die Solarstromtechnik.
Die Anlage in der Rollnerstraße ist nur der Anfang. Wie eingangs erwähnt, sollen 19 weiter Schulen mit 1 KWp–Anlagen ausgestattet werden. Für neuen Anlagen sind bereits die Aufträge erteilt, sechs befinden sich in der Ausschreibung und für die restlichen läuft die Planung. Bei den ausgewählten Schulen handelt es sich um fünf Berufsschulen, vier Gymnasien und elf Volks– und Förderschulen.
Quelle: Stadt Nürnberg