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Sima: Temelin-Ausbaupläne völlig inakzeptabel!

18.11.2003

Pannen-AKW mit 52 Störfällen: Weiterbau mit EURATOM-Geldern?

Wien (SK) "Völlig inakzeptabel" sind für SPÖ-Umweltsprecherin Ulli Sima die heute bekannt gewordenen weiteren Ausbaupläne für das AKW Temelin von Seiten des tschechischen Industrieministeriums. "Temelin ist ein Pannen-AKW der Sonderklasse, mindestens 52 Störfälle hat es seit Beginn der nuklearen Kettenreaktion vor nun mehr drei Jahren in Block 1 und 2 gegeben. Bis heute haben die Techniker das On-Off-AKW nicht in Griff. Dazu kommt, dass Tschechien bereits heute Stromüberschüsse hat und mit den weiteren Blöcken zusätzlichen Atomstrom für den Export auf den europäischen Markt produzieren wird", so Sima.
In Tschechien selbst werde der Widerstand gegen die Atomkraft immer stärker, das Umweltministerium in Prag gehe in seinem Energiekonzept nicht vom weiteren Ausbau der Nuklearenergie aus. "Wenn das Industrieministerium dennoch auf den Atomkraftausbau pocht, so stellt sich zudem die Frage, mit welchen Mitteln die neuen Blöcke in Temelin finanziert werden sollen. Es ist nicht auszuschließen, dass man im Industrieministerium auch mit EURATOM-Geldern für den AKW-Ausbau rechnet", so Sima. Es sei hier die EU gefordert, den kolportierten AKW-Plänen des Beitrittslandes Tschechien sofort eine klare Absage zu erteilen, schloss die SPÖ-Umweltsprecherin. (Schluss) ns/mp
Chronologie der Störfälle in Block 1 und 2 auf www.ulliSima.at
Rückfragehinweis: Pressedienst der SPÖ Tel.: (++43-1) 53427-275 http://www.spoe.at
*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***
OTS0074 2003-11-18/10:40

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18.11.2003 | Autor*in: holler
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