"Sicher durch die Dunkelflaute" - Ein Faktenpapier informiert
Unter Dunkelflaute versteht man einen Mangel an Stromproduktion im Winter aus erneuerbaren Kraftwerken (primär Windkraft und Photovoltaik). Er mache es angeblich nötig, weiterhin größere Kapazitäten an fossilen und/oder atomaren Kraftwerken zu betreiben oder in Dauerreserve zu halten.
Im Detail unterscheidet man eher kurzfristige Lastprobleme im Stromnetz von einigen Stunden und solche, die mehrere Tage andauern können.
Der Bundesverband Neue Energiewirtschaft (bne), Berlin, versucht, mit Informationen die Diskussionen um die Dunkelflaute zu versachlichen (Link siehe unten).
KURZZEIT
Um großflächige Netzabschaltungen wegen kurzfristig einbrechender erneuerbarer Stromproduktion zu verhindern, bewährt sich am besten die Flexibilisierung der Stromnachfrage. Einige (Groß)Betriebe, die große Stromlast nachfragen (z.B. Stahlverarbeitung), oder sehr viele kleine Strombezieher zusammen verschieben ihren Strombezug um einige Stunden (z.B. E-Fahrzeug-Laden vom Spätnachmittag in die Nacht).
STROMANGEL über MEHRERE TAGE
Hier sind Zwischenspeicher erforderlich, welche große Strommenge über mehrere Tage vorrätig halten. Der Klassiker unter ihnen sind Batterien und Pumpspeicherkraftwerke mit dem Speichermedium Wasser.
Andere erneuerbare Medien sind Biogas und Biomethan und künftig auch grüner Wasserstoff bzw. gespeichert als Ammoniak. Sie ersetzen Erdgas und können dessen bestehende Infrastruktur nützen (z.B. unterirdische Lagerstätten). Für Ammoniak sind Tanklager zu errichten. Bei Bedarf lassen sich diese erneuerbaren Energieträger in bewährter Weise rasch verstromen.
FAZIT
Die Technologien sind da! Das Stromsystem resilient und funktionstüchtig zu halten, scheitert nur mehr an den politischen Rahmenbedingungen, welche strategisch und umgehend das völlig unökonomische fossil-atomare Stromzeitalter beenden.
Diese Stromwende wünschen die Bürger in Europa mit überwiegender Mehrheit. Was tonangebende Volksverträter in Europa evidenzbefreit tun, ist hingegen Stromwende-Bremsen = Voll(LNG)gas und von Atomkraft-Lobbyisten verstrahlt gegen die ökologischere, ökonomischere und sicherere Energieversorgung.
Im Detail unterscheidet man eher kurzfristige Lastprobleme im Stromnetz von einigen Stunden und solche, die mehrere Tage andauern können.
Der Bundesverband Neue Energiewirtschaft (bne), Berlin, versucht, mit Informationen die Diskussionen um die Dunkelflaute zu versachlichen (Link siehe unten).
KURZZEIT
Um großflächige Netzabschaltungen wegen kurzfristig einbrechender erneuerbarer Stromproduktion zu verhindern, bewährt sich am besten die Flexibilisierung der Stromnachfrage. Einige (Groß)Betriebe, die große Stromlast nachfragen (z.B. Stahlverarbeitung), oder sehr viele kleine Strombezieher zusammen verschieben ihren Strombezug um einige Stunden (z.B. E-Fahrzeug-Laden vom Spätnachmittag in die Nacht).
STROMANGEL über MEHRERE TAGE
Hier sind Zwischenspeicher erforderlich, welche große Strommenge über mehrere Tage vorrätig halten. Der Klassiker unter ihnen sind Batterien und Pumpspeicherkraftwerke mit dem Speichermedium Wasser.
Andere erneuerbare Medien sind Biogas und Biomethan und künftig auch grüner Wasserstoff bzw. gespeichert als Ammoniak. Sie ersetzen Erdgas und können dessen bestehende Infrastruktur nützen (z.B. unterirdische Lagerstätten). Für Ammoniak sind Tanklager zu errichten. Bei Bedarf lassen sich diese erneuerbaren Energieträger in bewährter Weise rasch verstromen.
FAZIT
Die Technologien sind da! Das Stromsystem resilient und funktionstüchtig zu halten, scheitert nur mehr an den politischen Rahmenbedingungen, welche strategisch und umgehend das völlig unökonomische fossil-atomare Stromzeitalter beenden.
Diese Stromwende wünschen die Bürger in Europa mit überwiegender Mehrheit. Was tonangebende Volksverträter in Europa evidenzbefreit tun, ist hingegen Stromwende-Bremsen = Voll(LNG)gas und von Atomkraft-Lobbyisten verstrahlt gegen die ökologischere, ökonomischere und sicherere Energieversorgung.