Schnellfahrer verursachten fünf Mal so viele Todesopfer wie Alkolenker!
Raserei ist lebensgefährlich. Eine aktuelle VCÖ–Untersuchung zeigt, dass in Österreich seit dem Jahr 2000 bereits 1.834 tödliche Verkehrsunfälle passierten, deren Ursache zu schnelle Geschwindigkeit waren. 2.008 Menschen kamen dabei ums Leben. Der VCÖ weist darauf hin, dass zu hohes Tempo die Hauptursache tödlicher Verkehrsunfälle ist: Schnellfahrer verursachten fünf Mal so viele Todesopfer wie Alkolenker! Der VCÖ fordert ein Ende des heute begonnenen Tempo 160 Tests. Der VCÖ warnt, dass Tempo 160 ein katastrophales Signal an Risikolenker ist.
Bei 36,7 Prozent der tödlichen Verkehrsunfälle in Österreich in den Jahren 2000 bis 2005 war zu hohes Tempo die Unfallursache. Eine aktuelle VCÖ–Untersuchung zeigt, dass Schnellfahrer 1.834 tödliche Unfälle verursacht haben, 2.008 Menschen kamen dabei ums Leben. „Zu hohe Geschwindigkeit ist der Killer Nummer 1 im Straßenverkehr. Jeder dritte tödliche Unfall passiert, weil der Unfalllenker zu schnell gefahren ist. Die Unfallstatistik belegt: Schnellfahren ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine lebensgefährliche Dummheit„, stellt DI Wolfgang Rauh vom VCÖ–Forschungsinstitut fest. Die Unfallursachen werden von der Polizei festgestellt und vom Innenministerium veröffentlicht.
Wie gefährlich zu hohes Tempo im Straßenverkehr ist, zeigt ein Vergleich der VCÖ–Untersuchung: Seit dem Jahr 2000 kamen durch Raser fünf Mal mehr Menschen ums Leben als durch Alkolenker! „Dabei hat auch der Alkohol im Straßenverkehr eine große Blutspur hinterlassen: 437 Menschen kamen seit dem Jahr 2000 durch Alkolenker ums Leben„, verdeutlicht VCÖ–Experte Rauh.
Der VCÖ fordert ein sofortiges Ende des Tempo–160–Tests. „Tempo 160 steht im völligen Widerspruch zur Kampagne des Innenministeriums „Bleib am Leben, geh vom Gas!„ Vor allem an die fünf bis zehn Prozent Hochrisikolenker in Österreich ist Tempo 160 ein katastrophales Signal„, betont VCÖ–Experte Rauh. Es besteht die Gefahr, dass die Risikolenker auch außerhalb des Testabschnitts verstärkt Vollgas geben.
Der VCÖ fordert, dass die Verkehrsbeeinflussungsanlagen an den
Risikoabschnitten auf Österreichs Autobahnen errichtet werden. „Im Vorjahr
starben 111 Menschen bei Unfällen auf Autobahnen und Schnellstraßen. Die
vorhandenen technischen Mittel sind zu nutzen, um die Verkehrssicherheit zu
erhöhen und nicht, um Raser–Eldorados zu gründen„, so VCÖ–Experte Rauh.
Der VCÖ erinnert an die Fakten zu Tempo 160 statt 130 km/h: Der Anhalteweg
beträgt bei Tempo 130 auf trockener Fahrbahn 126 Meter, bei Tempo 160
bereits 179 Meter, nach 126 Meter hat der Pkw eine Geschwindigkeit von 100
km/h. Das Risiko eines tödlichen Unfalls ist bei Tempo 160 doppelt so hoch
wie bei 130 km/h. „Auch der Spritverbrauch steigt und damit die Spritkosten
sowie die Belastungen für die Umwelt„, stellt VCÖ–Experte Rauh fest.
Bei 36,7 Prozent der tödlichen Verkehrsunfälle in Österreich in den Jahren 2000 bis 2005 war zu hohes Tempo die Unfallursache. Eine aktuelle VCÖ–Untersuchung zeigt, dass Schnellfahrer 1.834 tödliche Unfälle verursacht haben, 2.008 Menschen kamen dabei ums Leben. „Zu hohe Geschwindigkeit ist der Killer Nummer 1 im Straßenverkehr. Jeder dritte tödliche Unfall passiert, weil der Unfalllenker zu schnell gefahren ist. Die Unfallstatistik belegt: Schnellfahren ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine lebensgefährliche Dummheit„, stellt DI Wolfgang Rauh vom VCÖ–Forschungsinstitut fest. Die Unfallursachen werden von der Polizei festgestellt und vom Innenministerium veröffentlicht.
Wie gefährlich zu hohes Tempo im Straßenverkehr ist, zeigt ein Vergleich der VCÖ–Untersuchung: Seit dem Jahr 2000 kamen durch Raser fünf Mal mehr Menschen ums Leben als durch Alkolenker! „Dabei hat auch der Alkohol im Straßenverkehr eine große Blutspur hinterlassen: 437 Menschen kamen seit dem Jahr 2000 durch Alkolenker ums Leben„, verdeutlicht VCÖ–Experte Rauh.
Der VCÖ fordert ein sofortiges Ende des Tempo–160–Tests. „Tempo 160 steht im völligen Widerspruch zur Kampagne des Innenministeriums „Bleib am Leben, geh vom Gas!„ Vor allem an die fünf bis zehn Prozent Hochrisikolenker in Österreich ist Tempo 160 ein katastrophales Signal„, betont VCÖ–Experte Rauh. Es besteht die Gefahr, dass die Risikolenker auch außerhalb des Testabschnitts verstärkt Vollgas geben.
Der VCÖ fordert, dass die Verkehrsbeeinflussungsanlagen an den
Risikoabschnitten auf Österreichs Autobahnen errichtet werden. „Im Vorjahr
starben 111 Menschen bei Unfällen auf Autobahnen und Schnellstraßen. Die
vorhandenen technischen Mittel sind zu nutzen, um die Verkehrssicherheit zu
erhöhen und nicht, um Raser–Eldorados zu gründen„, so VCÖ–Experte Rauh.
Der VCÖ erinnert an die Fakten zu Tempo 160 statt 130 km/h: Der Anhalteweg
beträgt bei Tempo 130 auf trockener Fahrbahn 126 Meter, bei Tempo 160
bereits 179 Meter, nach 126 Meter hat der Pkw eine Geschwindigkeit von 100
km/h. Das Risiko eines tödlichen Unfalls ist bei Tempo 160 doppelt so hoch
wie bei 130 km/h. „Auch der Spritverbrauch steigt und damit die Spritkosten
sowie die Belastungen für die Umwelt„, stellt VCÖ–Experte Rauh fest.