Scheitern der Transitverhandlungen in Brüssel
Fritz Gurgiser, Obmann des Transitforums Tirol, sagt, nach dem Scheitern der Verhandlungen in Brüssel hat für ihn die Glaubwürdigkeit der Politik verloren. Die Forderung nach einer Reduzierung der Schadstoffe bleibt natürlich aufrecht. Das Scheitern der Transitverhandlungen führt zu einer Verschärfung des Problems. Wesentliche Fehler sind seiner Meinung nach bereits im Juli in Brüssel passiert.
Gurgiser meint: „Für die Mitglieder des Transitforums Tirol gibt es nur entweder aussiedeln oder kämpfen! Und nachdem ein Aussiedeln nicht in Frage kommt, heißt es kämpfen!" Klagen nach dem Emissionsschutzgesetz sind in Vorbereitung, weitere Protestmaßnahmen in Ausarbeitung.
Von der Bundesregierung erwarten sich die Transitgegner einen Vetokurs gegen die EU, bis die LKW–Lawinen gestoppt sind.
Lesen Sie dazu auch unseren gestrigen ArtikelEU–Transitvorschlag bedeutet plus 200.000 Tonnen CO2
Gurgiser meint: „Für die Mitglieder des Transitforums Tirol gibt es nur entweder aussiedeln oder kämpfen! Und nachdem ein Aussiedeln nicht in Frage kommt, heißt es kämpfen!" Klagen nach dem Emissionsschutzgesetz sind in Vorbereitung, weitere Protestmaßnahmen in Ausarbeitung.
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