Salzburg: Schulprojekt "Den Stromfressern auf der Spur"
Die Salzburg AG startet im Rahmen der Kampagne "Bewusst verwenden statt verschwenden" ein Schulprojekt mit dem Titel "Den Stromfressern auf der Spur". Darüber informierten Landesschulratspräsident Prof. Mag. Herbert Gimpl, Salzburg AG–Vorstandssprecher Dr. Arno Gasteiger und Volksschullehrerin Nina Flieger vor kurzem bei einem Pressegespräch.
Ziel des Projektes ist, die Schüler über den effizienten und sicheren Umgang mit Strom zu informieren. Gerichtet ist das Projekt an die 3. Klassen der Volksschulen im Bundesland Salzburg. In den 119 Salzburger Gemeinden gibt es in insgesamt 188 Volksschulen rund 274 dritte Klassen. Alle diese 5.854 SchülerInnen sowie deren LehrerInnen und SchulleiterInnen sind herzlich eingeladen, an diesem Projekt mitzuarbeiten.
Ziel des Projektes ist, die Schüler über den effizienten und sicheren Umgang mit Strom zu informieren. Gerichtet ist das Projekt an die 3. Klassen der Volksschulen im Bundesland Salzburg. In den 119 Salzburger Gemeinden gibt es in insgesamt 188 Volksschulen rund 274 dritte Klassen. Alle diese 5.854 SchülerInnen sowie deren LehrerInnen und SchulleiterInnen sind herzlich eingeladen, an diesem Projekt mitzuarbeiten.
Den Stromfressern auf der Spur: Unterrichtsmaterialien, Energieberatung und ein Gewinnspiel
Landesschulrat Prof. Mag. Herbert Gimpl zum Projekt: "Es freut uns, dass sich die Salzburg AG der Thematik "Stromsparen" angenommen hat und diese auch in die Schulen bringt. Die Kinder sind unsere Zukunft und gestalten diese Zukunft schon jetzt mit! Bei "Den Stromfressern auf der Spur" geht es nicht darum, die Kinder zu zukünftigen Kunden zu formen, sondern darum, eine für uns alle wichtige Thematik den Kindern von klein auf bewusst zu machen. Das ist sinnvoll und das unterstützen wir. Im Rahmen des Projektes "Den Stromfressern auf der Spur" stellt die Salzburg AG allen interessierten 3. Klassen der Salzburger Volksschulen Lehrmaterialien, die alle Sinne ansprechen zur Verfügung, um das Thema Stromsparen und den bewussten und sicheren Umgang mit Strom im Sachunterricht behandeln zu können. So können die Kinder auch später die gesellschaftliche Tragweite der Problematik verstehen. Daneben darf man auch die Vorbildwirkung von Kindern auf die Eltern nicht unterschätzen. Kinder setzen ihr Wissen gerne und mit Begeisterung in ihrem unmittelbaren Lebensumfeld ein. Stromsparen eignet sich dafür hervorragend – insofern hat das Projekt auch erzieherische Auswirkungen auf die Familienhaushalte. Eingeschaltetes Licht, das nicht gebraucht wird, ist eine willkommene Gelegenheit, das Gelernte anzuwenden und Mama oder Papa darauf hinzuweisen. Außerdem freut uns, dass bei diesem Projekt überdurchschnittlich engagierte Lehrerinnen und Lehrer und Ihre Schülerinnen und Schüler die Chance auf eine schöne Belohnung haben: Klassen, die sich gemeinsam mit Ihren Lehrern besonders umfassend oder kreativ mit dem Thema "Stromsparen" befassen, können eine Projektdokumentation oder Beispiele aus Ihrer Arbeit an das Projektbüro schicken. Eine Jury wählt dann die besten Projekte aus. Hauptpreis ist ein Klassenausflug an den Wolfgangsee inkl. Schifffahrt und Fahrt mit der Schafbergbahn."
Alle Lehrer der dritten Volksschulklassen in Salzburg werden eingeladen, an dem Projekt teilzunehmen. Mit der Projektbeschreibung für die Klassenlehrer bekommt jeder Schüler einer teilnehmenden Klasse eine eigene Mappe, in der die Unterlagen zum Projekt gesammelt sind. Außerdem wird den Klassen eine schaltbare Steckerleiste und ein Strommessgerät zu Verfügung gestellt, um die Thematik auch an realen Beispielen erfahren zu können. Zur Unterstützung in der Vorbereitung aber auch im Unterricht stehen den Lehrern kostenlos Energieberater zu Verfügung. Auf Wunsch kommen diese an die Schule und stehen Rede und Antwort. Für alle Klassen, die sich besonders engagieren stellt die Salzburg AG eine Belohnung in Aussicht: Alle Klassen, die sich am Projekt beteiligen, können an einem Wettbewerb teilnehmen. Dazu genügt es, bis 16. Juli eine Projekt–Dokumentation einzuschicken. Aus allen Einsendungen wählt eine Jury drei Gewinner. Erster Preis ist eine Klassenfahrt an den Wolfgangsee inkl. Schiff– und Schafbergbahnfahrt. Zweiter Preis ist die Besichtigung eines nahe gelegenen Kraftwerkes inkl. Busfahrt und Führung. Jeder Schüler der drittplazierten Klasse erhält einen Rucksack gefüllt mit allerlei Nützlichem aus dem Salzburg AG–Shop. Alle anderen Klassen erhalten Trostpreise.
Dr. Arno Gasteiger: "Der Strombedarf steigt stetig und kann nicht mehr nur durch die Ausweitung von Strom–Gewinnungskapazitäten abgedeckt werden. Da der durch den steigenden Strombedarf nötige Zukauf von ausländischem Strom auch eine direkte Abhängigkeit vom internationalen Strommarkt mit sich bringt, müssen alle Möglichkeiten, diese Abhängigkeit so gering als möglich zu halten, ausgeschöpft werden. Dazu gehört auch Stromsparen. Pro Jahr könnten die Salzburger Haushalte ohne Probleme rund 70 Millionen kWh einsparen. Auf der anderen Seite müssten wir allein um den durchschnittlichen Jahres–Mehrverbrauch an Strom in Salzburg abzudecken ein Kraftwerk mit der Kapazität von St. Johann bauen. Stromsparen wird nicht zuletzt deshalb in Zukunft eine größere Rolle spielen. Wir halten es daher für besonders wichtig, bereits die Kinder mit der Problematik vertraut zu machen. Deshalb haben wir das Schulprojekt ‚Den Stromfressern auf der Spur‚ ins Leben gerufen."
Nina Flieger, Volksschullehrerin einer dritten Klasse der Volksschule Lehen II: "Gerade in der Volksschule sind die Möglichkeiten zur Bewusstseinsbildung für die Zukunft noch sehr groß. Da ist ein Projekt wie "Den Stromfressern auf der Spur" optimal. Mit den Unterrichtsmaterialien, die zur Verfügung gestellt werden, können wir den Kindern sehr bildhaft und dem Alter entsprechend Informationen vermitteln, die sie in Ihrem unmittelbaren Lebensumfeld anwenden können. Das Bereitstellen von Arbeitsmaterial macht den Aufwand für die Organisation eines solchen Themenschwerpunkts im Unterricht sehr viel leichter. Ich bin sicher, dass das Angebot von vielen meiner Kolleginnen und Kollegen angenommen wird. Besonders begrüßenswert ist die Unterstützung durch die Energieberater. Nicht nur die inhaltliche Komponente ist hier wichtig, sondern auch der Umstand, dass mit den Energieberatern Experten "zum Angreifen" im Klassenzimmer stehen. So etwas ist für die Kinder aufregend – und macht die Informationen noch glaubwürdiger. Dass die besten Projekt–Umsetzungen mit einem Preis gewürdigt werden, soll Ansporn sein, sich besonders zu engagieren. Eine schöne Anerkennung der Bemühungen – und für die Kinder Motivation sich aktiv zu beteiligen. Ich werde mit meiner Klasse das Angebot sicher annehmen!"
Details auf www.stromfresser.at
Alle Lehrer der dritten Volksschulklassen in Salzburg werden eingeladen, an dem Projekt teilzunehmen. Mit der Projektbeschreibung für die Klassenlehrer bekommt jeder Schüler einer teilnehmenden Klasse eine eigene Mappe, in der die Unterlagen zum Projekt gesammelt sind. Außerdem wird den Klassen eine schaltbare Steckerleiste und ein Strommessgerät zu Verfügung gestellt, um die Thematik auch an realen Beispielen erfahren zu können. Zur Unterstützung in der Vorbereitung aber auch im Unterricht stehen den Lehrern kostenlos Energieberater zu Verfügung. Auf Wunsch kommen diese an die Schule und stehen Rede und Antwort. Für alle Klassen, die sich besonders engagieren stellt die Salzburg AG eine Belohnung in Aussicht: Alle Klassen, die sich am Projekt beteiligen, können an einem Wettbewerb teilnehmen. Dazu genügt es, bis 16. Juli eine Projekt–Dokumentation einzuschicken. Aus allen Einsendungen wählt eine Jury drei Gewinner. Erster Preis ist eine Klassenfahrt an den Wolfgangsee inkl. Schiff– und Schafbergbahnfahrt. Zweiter Preis ist die Besichtigung eines nahe gelegenen Kraftwerkes inkl. Busfahrt und Führung. Jeder Schüler der drittplazierten Klasse erhält einen Rucksack gefüllt mit allerlei Nützlichem aus dem Salzburg AG–Shop. Alle anderen Klassen erhalten Trostpreise.
Dr. Arno Gasteiger: "Der Strombedarf steigt stetig und kann nicht mehr nur durch die Ausweitung von Strom–Gewinnungskapazitäten abgedeckt werden. Da der durch den steigenden Strombedarf nötige Zukauf von ausländischem Strom auch eine direkte Abhängigkeit vom internationalen Strommarkt mit sich bringt, müssen alle Möglichkeiten, diese Abhängigkeit so gering als möglich zu halten, ausgeschöpft werden. Dazu gehört auch Stromsparen. Pro Jahr könnten die Salzburger Haushalte ohne Probleme rund 70 Millionen kWh einsparen. Auf der anderen Seite müssten wir allein um den durchschnittlichen Jahres–Mehrverbrauch an Strom in Salzburg abzudecken ein Kraftwerk mit der Kapazität von St. Johann bauen. Stromsparen wird nicht zuletzt deshalb in Zukunft eine größere Rolle spielen. Wir halten es daher für besonders wichtig, bereits die Kinder mit der Problematik vertraut zu machen. Deshalb haben wir das Schulprojekt ‚Den Stromfressern auf der Spur‚ ins Leben gerufen."
Nina Flieger, Volksschullehrerin einer dritten Klasse der Volksschule Lehen II: "Gerade in der Volksschule sind die Möglichkeiten zur Bewusstseinsbildung für die Zukunft noch sehr groß. Da ist ein Projekt wie "Den Stromfressern auf der Spur" optimal. Mit den Unterrichtsmaterialien, die zur Verfügung gestellt werden, können wir den Kindern sehr bildhaft und dem Alter entsprechend Informationen vermitteln, die sie in Ihrem unmittelbaren Lebensumfeld anwenden können. Das Bereitstellen von Arbeitsmaterial macht den Aufwand für die Organisation eines solchen Themenschwerpunkts im Unterricht sehr viel leichter. Ich bin sicher, dass das Angebot von vielen meiner Kolleginnen und Kollegen angenommen wird. Besonders begrüßenswert ist die Unterstützung durch die Energieberater. Nicht nur die inhaltliche Komponente ist hier wichtig, sondern auch der Umstand, dass mit den Energieberatern Experten "zum Angreifen" im Klassenzimmer stehen. So etwas ist für die Kinder aufregend – und macht die Informationen noch glaubwürdiger. Dass die besten Projekt–Umsetzungen mit einem Preis gewürdigt werden, soll Ansporn sein, sich besonders zu engagieren. Eine schöne Anerkennung der Bemühungen – und für die Kinder Motivation sich aktiv zu beteiligen. Ich werde mit meiner Klasse das Angebot sicher annehmen!"
Details auf www.stromfresser.at