Für Browser < IE 11 nicht optimiert. Verwenden Sie bitte einen aktuelleren Browser.
Skip to main content
Ökonwes
  • Sonne
  • Wind
  • Biomasse
  • Mobilität
  • Nachhaltigkeit(current)1
    • Nachhaltigkeit
    • Vernetzung
    • Wasser
    • weitere Energien(current)2
    • Ersatz fossiler Energie
    • Umweltschutz
    • Bauen
    • offene Briefe
    • Ansichtssache
    • Buch-Tipp
    • Heroes for future
    • Jobs
    • Ernährung und Gesundheit
    • Ökologisch Investieren
  1. oekonews
  2. Nachhaltigkeit
  3. weitere Energien

Russische Forscher entwerfen neuartiges Meereskraftwerk

01.09.2003

Russische Forscher wollen mithilfe eines neuartigen Kraftwerks die immense Energie anzapfen, die in Wind und Wellen steckt.

Wie die Nachrichtenagentur Informnauka » berichtet, sieht die Anlage, welche die Ingenieure von der Firma Proektstroyservis entworfen haben, wie eine fliegende Untertasse aus. Ein hohler, runder Metallkörper von 30 Metern Durchmessern sorgt dafür, dass das Meereskraftwerk schwimmt. Im Zentrum befindet sich ein stabförmiges Gegengewicht, das mit der Metallhülle über ein Gelenk verbunden ist. Eine starre Konstruktion, so heißt es bei Informnauka, würde von den Wellen in jedem Fall losgerüttelt.
Auf der Oberseite des "Ufos" wollen die russischen Konstrukteure Windräder anbringen, deren Achse allerdings senkrecht ist und nicht waagerecht, wie sonst. So drehen sich die Räder unabhängig von der Windrichtung. Die Wellenenergie soll durch Kolben gewonnen werden, die am Rand des Ufos von den Wellen nach oben gedrückt werden und sich danach wieder nach unten bewegen.
Die Leistung eines solchen Meereskraftwerks liege bei 270 Kilowatt, berichtet Informnauka. Davon werden 70 Kilowatt durch den Wind erzeugt und der Rest durch die Wellen. Der erzeugte Strom könne zur Küste weitergeleitet oder für andere Zwecke genutzt werden, etwa um Wasser zu entsalzen, Luft zu komprimieren oder Rohöl zu verarbeiten.
Ein weiterer Nutzen der innovativen Kraftwerke besteht darin, dass sie die Wellen besänftigen können. Mehrere Reihen der Kraftwerke vor der Küste könnten die Zerstörungskraft von Sturmfluten mindern. Dann wäre allerdings die Energieausbeute geringer.
Quelle: Franz Alt aus www.wissenschaft.de –Ute Kehse

Verwandte Artikel

  • Energiewende als Job-Motor
  • Die Auto-Lüge und die Gas-Lüge schaden Deutschland
  • Licht und Schatten bei der globalen Energiewende
  • Die Klimabewegung wird schwächer, aber die Erneuerbaren Energien werden stärker
  • Streit in der CDU/CSU über Klimaschutz
  • ZEIGE ALLE BERICHTE ZU DIESEM THEMA
  • Drucken
  • Empfehlen
01.09.2003 | Autor*in: litschauer
Zum vorigen Artikel voriger Artikel

Der "Wave–Dragon" – eine konzentrierte Form solarer Energie

Zum nächsten Artikel nächster Artikel

Tragbare Kraftwerke

oekonews

Tageszeitung für Erneuerbare Energie und Nachhaltigkeit. Dienstag, 17. Februar 2026, 68.292 Artikel Online

Weitere Themen

  • Brennstoffzelle für Stromerzeugung im Alltag getestet
  • Ein Wasserglas auf 100 Kilometern
  • Ökostromgesetz braucht politische Unterstützung
  • Kraft-Wärme-Kopplung statt Strom-Blackouts
  • Grünes Umwelt- Investitionsprogramm für Oberösterreich würde 11.500 neue Arbeitsplätze schaffen
  • Unabhängigkeit von Kriegsregionen
  • Wasserstoff – Ein Energieträger der Zukunft?
  • Der "Wave–Dragon" – eine konzentrierte Form solarer Energie
  • Russische Forscher entwerfen neuartiges Meereskraftwerk
  • Tragbare Kraftwerke
  • zum ersten Set
  • zurück zum vorigen Set
  • 304
  • 305
  • 306(current)
  • weiter zum nächsten Set
  • zum letzten Set
3.060 Artikel | Seite 306 von 306

Newsletter

zur Anmeldung

Termintipp

Hainburg ’84 – Eine Bewegung setzt sich durch Termin-Tipp buchen

Oekotermine

Werben auf oekonews

Direkt an der Zielgruppe

Wichtiger Artikel

STUDIE: Ohne Energiewende mehr Rohstoffverbrauch
  • Suche
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Über oekonews
  • Haftung
  • RSS
© 2026 oekonews.at