Prag: Moldaufähren verstärken öffentlichen Verkehr
Prag – In Wien ist es geplant, auch Fähren in das öffentliche Verkehrsnetz zu integrieren. In Prag wird ein solcher Wunsch ab nächster Woche Realität. Da die Altstadt verkehrsmäßig ziemlich überlastet ist bzw. die geplante Strecke für den Fährverkehr derzeit von Bewohnern meist zu Fuß zurückgelegt wird, sollen in Zukunft zwischen Altstadt und Kleinseite Fähren verkehren.
Für die Bewohner des ersten Prager Bezirks ist die Benützung zu gewissen Zeiten kostenlos. Linienboote sollen die ca. 500 Meter lange Stecke, die derzeit nur zur Fuß über die Karlsbrücke einigermaßen rasch bewältigt werden kann, in einer Viertelstunde zurücklegen. Somit braucht man mit der Fähre etwa gleich lang wie zu Fuß.
Für alle, die nicht im ersten Prager Bezirk wohnen, kostet die Fahrt 290 Kronen (etwas über zehn Euro), im Preis ist jedoch eine Erfrischung an Bord enthalten. Es gibt bereits Pläne, auch für Bewohner anderer Bezirke Prags Vergünstigungen für die Fähre einzuführen. Die Verhandlungen laufen zwischen der Stadt und den Fährbetreibern. Die „Prager–Pauschale„ soll, so ist zu hören etwa 50 Kronen betragen, auch Radtransporte sind in Überlegung.
Für die Bewohner des ersten Prager Bezirks ist die Benützung zu gewissen Zeiten kostenlos. Linienboote sollen die ca. 500 Meter lange Stecke, die derzeit nur zur Fuß über die Karlsbrücke einigermaßen rasch bewältigt werden kann, in einer Viertelstunde zurücklegen. Somit braucht man mit der Fähre etwa gleich lang wie zu Fuß.
Für alle, die nicht im ersten Prager Bezirk wohnen, kostet die Fahrt 290 Kronen (etwas über zehn Euro), im Preis ist jedoch eine Erfrischung an Bord enthalten. Es gibt bereits Pläne, auch für Bewohner anderer Bezirke Prags Vergünstigungen für die Fähre einzuführen. Die Verhandlungen laufen zwischen der Stadt und den Fährbetreibern. Die „Prager–Pauschale„ soll, so ist zu hören etwa 50 Kronen betragen, auch Radtransporte sind in Überlegung.