Porsche steigt bei Bugatti Rimac aus
Das Joint Venture Bugatti Rimac war 2021 gegründet worden, wobei Porsche 45 Prozent hielt und die Rimac Group die Mehrheit. Zusätzlich war Porsche mit rund 20 Prozent direkt an Rimac beteiligt. Mit dem Verkauf zieht sich der deutsche Autobauer nun vollständig zurück und will sich stärker auf sein Kerngeschäft konzentrieren. Bereits vor einem Jahr gab es Gerüchte, dass Porsche bei Rimac aussteigen könnte.
Nach der Transaktion übernimmt die Rimac Group die Kontrolle über Bugatti Rimac und arbeitet künftig strategisch mit den neuen Investoren zusammen. HOF Capital wird dabei zum größten Anteilseigner neben Gründer Mate Rimac.
Für Rimac markiert der Schritt eine neue Phase: Mit frischem Kapital und klarer Eigentümerstruktur soll das Wachstum beschleunigt und die traditionsreiche Marke Bugatti weiterentwickelt werden.