Für Browser < IE 11 nicht optimiert. Verwenden Sie bitte einen aktuelleren Browser.
Skip to main content
Ökonwes
  • Sonne
  • Wind
  • Biomasse
  • Mobilität
  • Nachhaltigkeit(current)1
    • Nachhaltigkeit
    • Vernetzung
    • Wasser
    • weitere Energien
    • Ersatz fossiler Energie
    • Umweltschutz(current)2
    • Bauen
    • offene Briefe
    • Ansichtssache
    • Buch-Tipp
    • Heroes for future
    • Jobs
    • Ernährung und Gesundheit
    • Ökologisch Investieren
  1. oekonews
  2. Nachhaltigkeit
  3. Umweltschutz

Plastikfrei durch die Ferien: Die Familien-Challenge mit Aha-Effekt

05.08.2025

Der Abfallwirtschaftsverand Klagenfurt hat eine Ferien-Challenge ausgerufen, die mehr ist als ein Experiment – sie ist Anstoß, eigene Alltagsgewohnheiten zu überdenken und als Familie neue Wege zu gehen. Ohne Druck, mit Freude – und Effekt für die Umwelt.

GlasstattPlastik.jpg
© congerdesign pixabay.com

Sommerzeit ist Familienzeit – und damit ideal, um neue Gewohnheiten auszuprobieren. Eine Woche lang gemeinsam versuchen, auf Einwegplastik zu verzichten: Das ist die Idee hinter der Familien-Challenge „Plastikfrei durch die Ferien“. Ohne Druck, aber mit viel Neugier wird der Alltag unter die Lupe genommen: Wo versteckt sich unnötiges Plastik? Welche Alternativen gibt es? Was können wir gemeinsam besser machen?

„Viele denken bei Umweltschutz an große Maßnahmen – dabei beginnt nachhaltiges Handeln im Kleinen, oft in der eigenen Küche oder beim Einkauf mit den Kindern.“
Entsorgungsreferentin Stadträtin Sandra Wassermann, BA

In der Ferienzeit fällt in Familien oft besonders viel Verpackungsabfall an – von der Jause am Spielplatz bis zum Eis im Becher. Gerade deshalb ist die Sommerpause eine gute Gelegenheit, Kindern (und Erwachsenen) auf einfache Weise zu zeigen, wie man Abfall vermeidet, aber auch richtig sammelt, wenn er doch entsteht. Die Challenge – eine Woche bewusst plastikfrei leben Die Regeln sind einfach: Sieben Tage lang versuchen Familien, auf Einwegkunststoffe zu verzichten. Das betrifft u. a.: PET-Flaschen, Plastiksackerl, Einwegjoghurtbecher, Frischhaltefolie, verpackte Snacks, Plastikbesteck und -geschirr.

Dafür kommen wiederverwendbare Alternativen zum Einsatz: Stofftaschen, Glasflaschen, Edelstahlboxen, Großpackungen statt Miniportionen. Für Kinder wird daraus schnell ein Spiel: Wer entdeckt die beste Alternative? Wer schafft es, einen Tag komplett plastikfrei zu bleiben?

Tipp: Ein „Plastik-Detektivspiel“ oder eine Punkteliste am Kühlschrank machen das Thema lebendig – und sorgen für kleine Erfolgsmomente im Alltag.

Und wenn doch Abfall anfällt – dann richtig sammeln! Selbst bei größter Achtsamkeit fällt im Alltag Abfall an – und das ist ganz normal. Umso wichtiger ist es, dass Kinder (und Erwachsene) wissen: Wie sammle ich richtig? Denn nur sauber getrennte Wertstoffe können recycelt und wiederverwendet werden. 

Hier eine einfache Übersicht:

  • Gelber Sack / Gelbe Tonne
    Kunststoffverpackungen wie Flaschen, Becher, Folien, Chipstüten, Shampooflaschen, Aludosen, Getränkedosen, etc.
  • Papiertonne
    Kartonverpackungen, Papiertragetaschen, Eierkartons ➡Achtung: Kein verschmutztes Papier (z. B. fettige Pizzakartons)
    Biotonne / Kompost
    Küchenabfälle, Gemüseschalen, Kaffeefilter, Eierschalen ➡ Achtung: Kein Plastik, keine verpackten Reste
  • Restmüll
    Alles was nicht gesondert entsorgt werden kann, kommt in die Restmülltonne
  • Drucken
  • Empfehlen
05.08.2025
Zum vorigen Artikel voriger Artikel

Nachhaltigkeit bei Berufsbekleidung: Wer billig kauft, kauft zweimal

Zum nächsten Artikel nächster Artikel

Klimaschutz: Politiker unterschätzen Bereitschaft der Bürger

oekonews

Tageszeitung für Erneuerbare Energie und Nachhaltigkeit. Mittwoch, 13. Mai 2026, 69.060 Artikel Online

Weitere Themen

  • Klimaschutz als Erfolgsfaktor in unsicheren Zeiten: Warum sich nachhaltiges Wirtschaften gerade jetzt auszahlt
  • Bayerischer Wald: Spaziergang auf dem "Grünen Dach Europas"
  • Circularity Champions: Österreichs Umwelttechnik trifft ins Schwarze
  • Die Klimakrise ist Realität – jetzt braucht es entschlossenes Handeln
  • Für 2025 wird leichter Anstieg der Treibhausgas-Emissionen erwartet
  • Neuer Bericht: Waldzerstörung trotz Rückgang auf alarmierendem Niveau
  • Studie: Urbane Landwirtschaft könnte bis zu 28 Prozent des Gemüsebedarfs in Europa decken
  • Wie Eichen ihre Fressfeinde austricksen
  • Brandgefahr im trockenen Wald: Alpenverein, Naturfreunde und Bundesforste rufen zu Achtsamkeit auf
  • Ein „Schwammwald-Paket“ gegen zunehmende Trockenheit
  • zum ersten Set
  • zurück zum vorigen Set
  • 2
  • 3(current)
  • 4
  • weiter zum nächsten Set
  • zum letzten Set
15.307 Artikel | Seite 3 von 1.531

Newsletter

zur Anmeldung

Termintipp

Energiewende mitgestalten – Demokratie stärken, Zukunft sichern Termin-Tipp buchen

Oekotermine

Werben auf oekonews

Direkt an der Zielgruppe

Wichtiger Artikel

STUDIE: Ohne Energiewende mehr Rohstoffverbrauch
  • Suche
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Über oekonews
  • Haftung
  • RSS
© 2026 oekonews.at
GlasstattPlastik.jpg

© congerdesign pixabay.com