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Photovoltaik-Ausbau in Vorarlberg stockt - trotz Energiekrise 

02.05.2026

Zadra: „Schneller Ausbau heimischer Energie schützt die Menschen vor dem nächsten Preisschock“

DanielZadra.jpg
Daniel Zadra / Klubobmann Grüne Vorarlberg © Grüne Vorarlberg
Bregenz - „Wir stecken in der größten Energiekrise seit Jahrzehnten. Die Energiepreise sind hoch, das Leben wird immer teurer – und die schwarz-blaue Landesregierung tritt beim Ausbau erneuerbarer Energie auf die Bremse“, ärgert sich Daniel Zadra, Klubobmann der Grünen Vorarlberg. In einer Anfrage an FPÖ-Energielandesrat Daniel Allgäuer fordert er Antworten, wie die schwarz-blaue Landesregierung den notwendigen und vereinbarten Ausbau der Photovoltaik in Vorarlberg schaffen will.

 
Erneuerbare als Schlüssel für leistbare Energie

„Förderungen gekürzt oder gestrichen, bürokratische Hürden erhöht und wichtige Anreize abgeschwächt. Das bremst den Ausbau genau in dem Moment, in dem wir ihn dringend brauchen“, so Zadra. Die Grünen wollen in der Anfrage daher wissen, wie die Landesregierung das Ziel von 100 Prozent erneuerbarem Strom erreichen will, wie hoch der tatsächliche Ausbaubedarf ist und wie viele Anlagen zuletzt errichtet wurden. Ebenso geht es um die Nutzung von Flächen wie Parkplätzen oder Deponien und konkrete Schritte, um den Ausbau wieder zu beschleunigen.

 
Zadra: „Leistbare Energie heißt leistbares Leben"


„Leistbare Energie heißt leistbares Leben. Sie ist längst zu einer zentralen sozialen und wirtschaftlichen Frage geworden. Wenn irgendwo auf der Welt eine Krise ausbricht, spüren das die Menschen hier sofort – beim Tanken oder beim Einkaufen“, so Zadra. Er appelliert an die Landesregierung, den Ausbau der Photovoltaik deutlich zu beschleunigen. „Jede Photovoltaikanlage und jede getauschte Heizung macht uns unabhängiger und schützt vor dem nächsten Preisschock“, so Zadra.
 
 
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