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Photovoltaic Austria fordert rasch modernes E–Wirtschaftsgesetz

04.08.2023

Netzzugänge bis 2030 größte Hürde für PV–Ausbau in Österreich – Aktionsplan von E–Control wichtig, aber nur erster kleiner Schritt

© Nuno Marques unsplash.com
© Nuno Marques unsplash.com
Den raschen Beschluss eines zeitgemäßen Elektrizitäts–Wirtschaftsgesetzes (ElWG) fordert der Bundesverband Photovoltaic Austria (PV Austria). Den gestern vorgestellten "Schulterschluss" von PV Austria, Klimaschutzministerium und E–Control zum Abbau von Hürden beim PV–Ausbau sieht Vera Immitzer, Geschäftsführerin von PV Austria als "ersten wichtigen Schritt, dem aber rasch konkrete gesetzliche Rahmenbedingungen folgen müssen". Konkret verlangt Immitzer Transparenz bei den verfügbaren Einspeisekapazitäten, klare und nachvollziehbare Ausbaupläne für die Netze und mehr Flexibilität im Netzbetrieb.
Maßnahmen des Aktionsplans der E–Control müssen zügig in der Praxis umgesetzt werden. Für jede zweite Maßnahme, so PV Austria–Geschäftsführerin Immitzer, ist das nur über ein modernes ElWG zu erreichen.
"Egal ob für PV–Anlagen am Dach, in der Fassade oder in der Freifläche – die Netze sind die größte Hürde für den Ausbau erneuerbarer Sonnenenergie in Österreich", sagt Immitzer. "Wenn Österreich die Energiewende schaffen will, dann muss dieser Engpass rasch beseitigt werden. Wir brauchen leistungsfähigere Netze und verlässliche Rahmenbedingungen für Haushalte und Unternehmen, die auf Photovoltaik setzen."
62 Prozent sehen Netzzugang als Flaschenhals für den PV–Ausbau
Zwischen zwei Wochen und vier Monaten warten Projektwerber*innen auf einen Zählpunkt oder die Einspeiseerlaubnis – uneinheitliche und lange Wartezeiten, wenig Flexibilität und unzureichende Netzkapazität sind aktuell an der Tagesordnung: 62 Prozent der Mitglieder von PV Austria sehen für die Zeit bis 2030 die Netze als größten Flaschenhals für den PV–Ausbau in Österreich.

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04.08.2023 | Autor*in: holler
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