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Personenverkehr und Umwelt: Auf der Suche nach den individuellen Königswegen

19.09.2014

Symposium in der Wirtschaftskammer Österreich beleuchtet Herausforderungen des öffentlichen Verkehrs vor dem Hintergrund der EU–Klimaziele

© postbus
© postbus
Dank technischer Entwicklungen gibt es im Personenverkehr viele Möglichkeiten, effizient und gleichzeitig umweltfreundlich mobil zu sein. Welche Konzepte zu nachhaltiger Mobilität entwickelt werden und wo auf der Straße, auf der Schiene und in der Luft Einsparungspotenziale liegen, beleuchtete am Mittwochnachmittag ein Symposium in der Wirtschaftskammer Österreich. Zahlreiche Unternehmensvertreter und Experten diskutierten, wie der Personenverkehr der Zukunft nachhaltig und effizient gestaltet werden kann und welche Herausforderungen die EU–Klimaziele 2030 bedeuten.
"Die heimische Verkehrswirtschaft bekennt sich zum Umwelt– und Klimaschutz und leistet tagtäglich wertvolle Beiträge dazu", betonte Alexander Klacska, Obmann der Bundessparte Transport und Verkehr in der WKÖ, im Rahmen der Eröffnung. "Unsere Betriebe wissen, dass sich Energieeinsparungen und Effizienz im wahrsten Sinn des Wortes rechnen, und sie praktizieren dies selbstverständlich auch seit vielen Jahren. Kaum eine andere Branche wird von sich behaupten können, die Emissionen um 99 Prozent gesenkt zu haben", erläuterte der Bundesspartenobmann mit Verweis auf Spritspartrainings, Fuhrpark–Modernisierungen oder ausgeklügelter Routenplanungen, um Leerfahrten zu vermeiden.
Der Umstieg auf alternative Technologien ist ein wichtiger Weg zu höherer Energieeffizienz. Mehr als 20.000 Pkw, Lkw und Busse sind in Österreich bereits mit alternativen Antrieben oder Biotreibstoffen unterwegs, davon fährt bereits jedes fünfte Fahrzeug im gewerblichen Sektor.
Klacska: "Eines darf man aber bei der Einsparungsdebatte nie außer Acht lassen: Technologieentwicklungen müssen leistbar bleiben. Und: Fahrzeuglösungen müssen den unterschiedlichen Transporterfordernissen angepasst sein. Der einzelne Mensch, aber auch Betrieb, beziehungsweise die Wirtschaft haben so unterschiedliche Mobilitätsbedürfnisse, dass es keinen allgemeingültigen Königsweg bei der Wahl der Fahrzeugtechnologie geben kann. In Bezug auf den Personenverkehr der Zukunft bedeutet das also, gemeinsam die Möglichkeiten für den jeweils individuellen Königsweg zu finden, der effizient, klimaschonend und flexibel gleichzeitig ist".
Wie alle anderen Bereiche der Mobilität ist auch der Personenverkehr von den EU–Klima– und Energiezielen betroffen, die im Oktober vom Rat fixiert werden sollen. Das Einsparungsziel von 40 Prozent sei sehr ambitioniert, betonte Klacska und warnte vor einem Alleingang der EU: "Das Weltklima hat nichts von überzogenen klimapolitischen Alleingängen der EU, wenn die bei uns durch Klimaschutzkosten zu teuer gewordenen, energietechnisch ausgereizten Produktionsbetriebe in andere Weltgegenden ausweichen und dort gleiche oder sogar größere Mengen an Treibhausgasen emittieren. Europa kann und soll seine Vorreiterrolle in Sachen Umweltschutz weiterhin einnehmen – doch deshalb dürfen wir nicht unsere wirtschaftliche Existenz aufs Spiel setzen".
QUelle: Bundessparte Transport und Verkehr
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19.09.2014 | Autor*in: holler
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