Ozon – Informationsschwelle wieder überschritten
Maximale Ozonkonzentrationen größer als 180 µg/m3
Einmal mehr teilte heute die MA 22 – Umweltschutz um 9 Uhr mit, dass im Ozonüberwachungsgebiet 1 Nordostösterreich gestern an den Messstellen folgende maximale Ozonkonzentrationen größer als 180 µg/m3 als Einstundenmittelwert gemessen worden sind:
in WIEN:
Laaer Berg …… 183 µg/m3 am 17.8. um 18 Uhr
in NIEDERÖSTERREICH:
Mödling ……… 200 µg/m3 am 17.8. um 17 Uhr
Himberg ……… 218 µg/m3 am 17.8. um 13 Uhr
Schwechat ……. 189 µg/m3 am 17.8. um 17 Uhr
im BURGENLAND:
Kittsee …….. 197 µg/m3 am 17.8. um 13 Uhr
Damit wurde die Informationsschwelle gemäß Ozongesetz überschritten.
in WIEN:
Laaer Berg …… 183 µg/m3 am 17.8. um 18 Uhr
in NIEDERÖSTERREICH:
Mödling ……… 200 µg/m3 am 17.8. um 17 Uhr
Himberg ……… 218 µg/m3 am 17.8. um 13 Uhr
Schwechat ……. 189 µg/m3 am 17.8. um 17 Uhr
im BURGENLAND:
Kittsee …….. 197 µg/m3 am 17.8. um 13 Uhr
Damit wurde die Informationsschwelle gemäß Ozongesetz überschritten.
Verzicht auf das Auto
Aufgrund der erhöhten Ozonbelastung ersucht die Umweltschutzabteilung, auf nicht unbedingt notwendige Autofahrten zu verzichten und öffentliche Verkehrsmittel zu benützen.
Keine Förderung von Elektrofahrzeugen
Elektroautos sind leise und emissionsfrei unterwegs und tragen dadurch wesentlich dazu bei, dass Schadstoffe und Lärm schon grundsätzlich vermieden werden. Obwohl es früher in Wien eine Förderung von Elektrofahrzeugen gab, wurde diese wieder abgeschafft. Auch der Niederösterreichische Landtag hat erst heuer einen Antrag zur Förderung von Elektrofahrzeugen abgelehnt.
Durch den wesentlich besseren Wirkungsgrad haben Elektroautos auch einen wesentlich geringeren Energieverbrauch, wodurch die in Kyoto versprochen CO2–Einsparungen auch im Bereich des Verkehrs erreicht werden können.
Wann werden die Politiker endlich diese Technologie unterstützen und ausreichend fördern, damit Österreich schließlich auch unabhängig von Öl– und Gasimporten wird?
Durch den wesentlich besseren Wirkungsgrad haben Elektroautos auch einen wesentlich geringeren Energieverbrauch, wodurch die in Kyoto versprochen CO2–Einsparungen auch im Bereich des Verkehrs erreicht werden können.
Wann werden die Politiker endlich diese Technologie unterstützen und ausreichend fördern, damit Österreich schließlich auch unabhängig von Öl– und Gasimporten wird?