Ohne Emissionen mit dem eTaxi durch ganz Österreich
Wien - Seit Dezember 2014 surrt ein elektrisches Taxi des Taxiunternehmens Loibl aus dem 12. Bezirk ohne Probleme durch Wien. Es ist ein Elektro-Van für 5 Personen, der . für eine Flughafenfahrt bietet. Die durchschnittliche Reichweite ist 135 km, wie Johann Loibl, von e.TaxiWien nach rund 48.000 gefahrenen km weiß.
"Unser Projekt e.TaxiWien steht für Energie- und Kosteneffizienz. Das leuchtet ein, wenn man bedenkt, dass derzeit ebenfalls in Wien fahrende elektrische Premiumfahrzeuge rund dreimal soviel in der Anschaffung kosten und der Stromverbrauch 50-60% höher ist als beim 5-sitzigen E-Fahrzeug des e.TaxiWien. Im Taxi-Betrieb ist unser Minivan einfach effizienter. Wir sind seit Dezember 48.000 km elektrisch gefahren - ohne einer einzigen technischen Panne. Damit sparen wir jährlich insgesamt mehr als Euro 6.000,- im Vergleich zu unserem bisherigen Benziner, einem Volkswagen. Ein absoluter Wettbewerbsvorteil bei tausenden Taxis in Wien."
Loibl weiter: "Ende Jänner übernahmen wir den Shuttle-Service für Besucher der EL-Motion, Österreichs größtem emobility-Fachkongress und im Sommer war das e.TaxiWien drei Wochen auf Promotion-Tour von Wien bis Vorarlberg und retour unterwegs - 2.500 km inklusive Fahrt über den Großglockner. Wir freuen uns über immer mehr umweltbewusste Kunden wie z.B. MAM Babyartikel, einem internationalen Unternehmen mit Schwerpunkt Nachhaltigkeit und Zentrale in Wien, der wenn er ein Taxi braucht bewußt ein Elektrotaxi bucht!"
Johann Loibl erzählt von seiner Österreichtour: "Die Bahn nimmt das Auto leider nicht mit da es zu hoch (Nissan ENV 200) ist. Also blieb mir nur, einfach selbst durch Österreich und bis Vorarlberg zu fahren." Erfreut war Johann Loibl darüber, dass vor der VKW -Zentrale in Vorarlberg gleich 10 Elektrofahrzeuge nebeneinander standen.
Er berichtet: "Auf Voralbergs Strassen sieht man relativ viele Elektroautos fahren. Erstaunlich, was dort alles möglich ist. In Wien habe ich noch nie soviele Elektroautos in so kurzer Zeit gesehen."
Lademöglichkeiten gab es auf der Reise in den Westen genug- einzig die richtige Ladekarte zu bekommen oder dabei zu haben, war manchmal ein Problem. Es ist wirklich unverständlich, wieso es nicht möglich ist, einfach nur eine einzige Karte zu haben oder noch besser mit der Bankomatkarte die Ladestationen freischalten zu können.
Dennoch zeigt die Reise, das mit einem Elektroauto jede Reise möglich ist.
Weitere Info:
e.TaxiWien
"Unser Projekt e.TaxiWien steht für Energie- und Kosteneffizienz. Das leuchtet ein, wenn man bedenkt, dass derzeit ebenfalls in Wien fahrende elektrische Premiumfahrzeuge rund dreimal soviel in der Anschaffung kosten und der Stromverbrauch 50-60% höher ist als beim 5-sitzigen E-Fahrzeug des e.TaxiWien. Im Taxi-Betrieb ist unser Minivan einfach effizienter. Wir sind seit Dezember 48.000 km elektrisch gefahren - ohne einer einzigen technischen Panne. Damit sparen wir jährlich insgesamt mehr als Euro 6.000,- im Vergleich zu unserem bisherigen Benziner, einem Volkswagen. Ein absoluter Wettbewerbsvorteil bei tausenden Taxis in Wien."
Loibl weiter: "Ende Jänner übernahmen wir den Shuttle-Service für Besucher der EL-Motion, Österreichs größtem emobility-Fachkongress und im Sommer war das e.TaxiWien drei Wochen auf Promotion-Tour von Wien bis Vorarlberg und retour unterwegs - 2.500 km inklusive Fahrt über den Großglockner. Wir freuen uns über immer mehr umweltbewusste Kunden wie z.B. MAM Babyartikel, einem internationalen Unternehmen mit Schwerpunkt Nachhaltigkeit und Zentrale in Wien, der wenn er ein Taxi braucht bewußt ein Elektrotaxi bucht!"
Johann Loibl erzählt von seiner Österreichtour: "Die Bahn nimmt das Auto leider nicht mit da es zu hoch (Nissan ENV 200) ist. Also blieb mir nur, einfach selbst durch Österreich und bis Vorarlberg zu fahren." Erfreut war Johann Loibl darüber, dass vor der VKW -Zentrale in Vorarlberg gleich 10 Elektrofahrzeuge nebeneinander standen.
Er berichtet: "Auf Voralbergs Strassen sieht man relativ viele Elektroautos fahren. Erstaunlich, was dort alles möglich ist. In Wien habe ich noch nie soviele Elektroautos in so kurzer Zeit gesehen."
Lademöglichkeiten gab es auf der Reise in den Westen genug- einzig die richtige Ladekarte zu bekommen oder dabei zu haben, war manchmal ein Problem. Es ist wirklich unverständlich, wieso es nicht möglich ist, einfach nur eine einzige Karte zu haben oder noch besser mit der Bankomatkarte die Ladestationen freischalten zu können.
Dennoch zeigt die Reise, das mit einem Elektroauto jede Reise möglich ist.
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