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Österreichs Beitrag zu UN-Klimafonds vervierfacht

15.09.2020

Beitrag Österreichs zum Green Climate Fund auf 130 Millionen Euro erhöht

© Nattanan Kanchanaprat auf Pixabay
© Nattanan Kanchanaprat auf Pixabay
"Wir vervielfachen unseren Mitteleinsatz beim internationalen Kampf gegen die Erderhitzung. Nachdem Österreich jahrelang keine essenziellen Beiträge zur internationalen Klimafinanzierung geleistet hat, nehmen wir nun mit 130 Millionen Euro für internationale Klimaprojekte endlich unsere Verantwortung wahr", freut sich Lukas Hammer, Klimaschutz- und Energiesprecher der Grünen. Klimaschutz funktioniert über zwei Säulen: Zum einen über die Umsetzung von Maßnahmen bei uns im Land und zum anderen über die internationale Klimafinanzierung. Beide Säulen werden in den Zielsetzungen des Pariser Übereinkommens als wesentlich gesehen und wurden daher auch völkerrechtlich verankert. Hammer weiter: "Wir dürfen Klimaschutz nicht nur national denken. Natürlich müssen wir die österreichischen Treibhausgase senken. Wir müssen aber gleichzeitig auch schauen, dass beispielsweise der Amazonas kein Raub der Flammen wird. Treibhausgase müssen überall auf der Welt verhindert werden, sie kennen nämlich keine Grenzen. Mit dem Green Climate Fund und weiteren internationalen Klimafinanzierungsprojekten tun wir genau das. Mit der Aufstockung der Mittel leisten wir endlich auch unseren internationalen Beitrag zur Erreichung der Pariser Klimaziele."
Mithilfe des UN-Klimafonds werden in Ländern des globalen Südens, die am meisten unter den Folgen der Erderhitzung leiden, aber am wenigsten dazu beigetragen haben, wichtige Maßnahmen gesetzt. Es werden beispielsweise Dieselgeneratoren gegen Photovoltaik-Anlagen ersetzt, Energiesparprojekte umgesetzt oder auch Wälder aufgeforstet. Der Fonds hilft den Menschen in Entwicklungsländern außerdem, mit den Folgen der Klimaerhitzung fertigzuwerden und sich den neuen Lebensbedingungen anzupassen. "Mithilfe des UN-Klimafonds versuchen wir zum einen den Menschen vor Ort zu helfen. Zum anderen versuchen wir aber auch zu verhindern, dass aufstrebende Länder die gleichen Fehler begehen wie wir und ihre wirtschaftliche Entwicklung auf das Verbrennen fossiler Energien stützen. Ich bin stolz, dass Österreich nun seiner Klimaschutz-Verantwortung auch auf internationaler Ebene gerecht wird," sagt Hammer.
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15.09.2020 | Autor*in: holler
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