Österreicher wollen mehr Bus– und Bahnverbindungen
Wien – In Österreich gibt es zu wenig Bus– und Bahnverbindungen, stellt der VCÖ zur von „Pro Bahn„ präsentierten Fahrgast–Umfrage fest. Die Befragung zeigt, dass die Fahrgäste mehr Verbindungen, kürzere Wartezeiten beim Umsteigen und direkte Anschlussverbindungen wünschen. Der VCÖ fordert einen Taktfahrplan nach Schweizer Vorbild. Der Bund soll zusätzlich eine Milliarde Euro in den Öffentlichen Nahverkehr investieren.
84 Prozent der Fahrgäste fordern einen Fahrplan nach Schweizer Vorbild, wie eine vom Verein „Pro Bahn„ heute präsentierte Fahrgastbefragung zeigt. Die Schweiz hat einen bundesweiten Taktfahrplan, regelmäßige Verbindungen, kurze Wartezeiten beim Umsteigen und direkte Anschlussverbindungen. „Durch das Schweizer Konzept „Bahn 2000„ ist die Zahl der Fahrgäste um mehr als neun Prozent gestiegen. Auch Österreich braucht dringend eine Bahnoffensive nach Schweizer Vorbild„, stellt VCÖ–Experte DI Martin Blum fest.
Der VCÖ fordert, dass die Bahn dort verbessert wird, wo es für die Kunden am wichtigsten ist. Die Umfrage hat gezeigt, dass den Fahrgästen mehr Verbindungen, kurze Wartezeiten beim Umsteigen und direkte Anschlussverbindungen besonders wichtig ist. Der VCÖ fordert, dass der Bund zusätzlich eine Milliarde Euro für die Verbesserung des Öffentlichen Nahverkehrs zur Verfügung stellt. „Wenn politisch gewünschte Großprojekte gebaut werden, dann darf das nicht zu Lasten der Pendlerinnen und Pendler gehen, die für ihre tägliche Fahrten rasche Verbesserungen brauchen„, betont VCÖ–Experte DI Martin Blum.
Zur Finanzierung der Nahverkehrsoffensive schlägt der VCÖ die Einführung eines Klimacents auf Treibstoff vor. „Damit Österreich die Klimaschutzziele erreicht, muss der Verkehr stärker vom Auto auf Öffentliche Verkehrsmittel verlagert werden. Das ist nur mit mehr Bus– und Bahnverbindungen möglich„, stellt VCÖ–Experte Blum fest.
84 Prozent der Fahrgäste fordern einen Fahrplan nach Schweizer Vorbild, wie eine vom Verein „Pro Bahn„ heute präsentierte Fahrgastbefragung zeigt. Die Schweiz hat einen bundesweiten Taktfahrplan, regelmäßige Verbindungen, kurze Wartezeiten beim Umsteigen und direkte Anschlussverbindungen. „Durch das Schweizer Konzept „Bahn 2000„ ist die Zahl der Fahrgäste um mehr als neun Prozent gestiegen. Auch Österreich braucht dringend eine Bahnoffensive nach Schweizer Vorbild„, stellt VCÖ–Experte DI Martin Blum fest.
Der VCÖ fordert, dass die Bahn dort verbessert wird, wo es für die Kunden am wichtigsten ist. Die Umfrage hat gezeigt, dass den Fahrgästen mehr Verbindungen, kurze Wartezeiten beim Umsteigen und direkte Anschlussverbindungen besonders wichtig ist. Der VCÖ fordert, dass der Bund zusätzlich eine Milliarde Euro für die Verbesserung des Öffentlichen Nahverkehrs zur Verfügung stellt. „Wenn politisch gewünschte Großprojekte gebaut werden, dann darf das nicht zu Lasten der Pendlerinnen und Pendler gehen, die für ihre tägliche Fahrten rasche Verbesserungen brauchen„, betont VCÖ–Experte DI Martin Blum.
Zur Finanzierung der Nahverkehrsoffensive schlägt der VCÖ die Einführung eines Klimacents auf Treibstoff vor. „Damit Österreich die Klimaschutzziele erreicht, muss der Verkehr stärker vom Auto auf Öffentliche Verkehrsmittel verlagert werden. Das ist nur mit mehr Bus– und Bahnverbindungen möglich„, stellt VCÖ–Experte Blum fest.