Österreicher sparen durch autofreie Mobilität 1,9 Milliarden Liter Sprit!
,9 Milliarden Liter Sprit haben die Österreicher im Vorjahr gespart, weil sie Alltagswege zu Fuß, mit dem Rad und mit Öffentlichen Verkehrsmitteln zurücklegten. Das zeigt eine aktuelle VCÖ–Untersuchung anlässlich des heutigen autofreien Tages. Der VCÖ weist darauf hin, dass in Österreich jährlich 27,7 Milliarden Kilometer autofrei zurückgelegt werden. Der VCÖ fordert bessere Bedingungen für das Radfahren und eine Offensive für den Öffentlichen Verkehr nach Schweizer Vorbild.
„Der Autofreie Tag erinnerte uns daran, öfters autofrei mobil zu sein. Immerhin ist in Österreich jede zweite Autofahrt kürzer als vier Kilometer. Jede zehnte Autofahrt ist kürzer als ein Kilometer. Nicht alle, aber viele dieser Strecken könnten auch zu Fuß, mit dem Rad oder mit Öffentlichen Verkehrsmitteln zurückgelegt werden„, stellt VCÖ–Experte DI Martin Blum zum Autofreien Tag am vergangenen Freitag fest.
Die Österreicher sind nicht nur am Autofreien Tag zu Fuß, mit dem Rad und mit Öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs. Eine aktuelle VCÖ–Untersuchung zeigt, dass die Österreicherinnen und Österreicher im Vorjahr 27,7 Milliarden Kilometer autofrei zurückgelegt haben. Das entspricht rund 73.000 Mal der Distanz von der Erde bis zum Mond! „Damit wurden beeindruckende 1,9 Milliarden Liter Sprit gespart oder umgerechnet rund zwei Milliarden Euro an Spritkosten. Gerade in Zeiten steigender Erdölpreise gewinnen der Öffentliche Verkehr und das Fahrrad an Bedeutung„, betont VCÖ–Experte Blum.
Der VCÖ fordert daher eine Offensive für den Öffentlichen Verkehr nach Schweizer Vorbild. In der Schweiz wurde in den letzten fünfzehn Jahren der Öffentliche Verkehr erfolgreich modernisiert und ausgebaut. „Ein Österreichweiter Taktverkehr sollte rasch umgesetzt werden. Es braucht regelmäßige Verbindungen auch am Abend und am Wochenende, kurze Wartezeiten und vor allem mehr Verbindungen für Pendlerinnen und Pendler sowie auch in ländlichen Regionen. Eine Offensive für den Öffentlichen Verkehr sollte ein Schwerpunkt der Verkehrspolitik der nächsten Regierung sein„, stellt VCÖ–Experte Blum fest. Zudem fordert der VCÖ bessere Bedingungen für das Radfahren. Der von Umweltminister Pröll vorgestellte Masterplan Radverkehr sollte möglichst rasch umgesetzt werden.
„Der Autofreie Tag erinnerte uns daran, öfters autofrei mobil zu sein. Immerhin ist in Österreich jede zweite Autofahrt kürzer als vier Kilometer. Jede zehnte Autofahrt ist kürzer als ein Kilometer. Nicht alle, aber viele dieser Strecken könnten auch zu Fuß, mit dem Rad oder mit Öffentlichen Verkehrsmitteln zurückgelegt werden„, stellt VCÖ–Experte DI Martin Blum zum Autofreien Tag am vergangenen Freitag fest.
Die Österreicher sind nicht nur am Autofreien Tag zu Fuß, mit dem Rad und mit Öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs. Eine aktuelle VCÖ–Untersuchung zeigt, dass die Österreicherinnen und Österreicher im Vorjahr 27,7 Milliarden Kilometer autofrei zurückgelegt haben. Das entspricht rund 73.000 Mal der Distanz von der Erde bis zum Mond! „Damit wurden beeindruckende 1,9 Milliarden Liter Sprit gespart oder umgerechnet rund zwei Milliarden Euro an Spritkosten. Gerade in Zeiten steigender Erdölpreise gewinnen der Öffentliche Verkehr und das Fahrrad an Bedeutung„, betont VCÖ–Experte Blum.
Der VCÖ fordert daher eine Offensive für den Öffentlichen Verkehr nach Schweizer Vorbild. In der Schweiz wurde in den letzten fünfzehn Jahren der Öffentliche Verkehr erfolgreich modernisiert und ausgebaut. „Ein Österreichweiter Taktverkehr sollte rasch umgesetzt werden. Es braucht regelmäßige Verbindungen auch am Abend und am Wochenende, kurze Wartezeiten und vor allem mehr Verbindungen für Pendlerinnen und Pendler sowie auch in ländlichen Regionen. Eine Offensive für den Öffentlichen Verkehr sollte ein Schwerpunkt der Verkehrspolitik der nächsten Regierung sein„, stellt VCÖ–Experte Blum fest. Zudem fordert der VCÖ bessere Bedingungen für das Radfahren. Der von Umweltminister Pröll vorgestellte Masterplan Radverkehr sollte möglichst rasch umgesetzt werden.