Für Browser < IE 11 nicht optimiert. Verwenden Sie bitte einen aktuelleren Browser.
Skip to main content
Ökonwes
  • Sonne
  • Wind
  • Biomasse
  • Mobilität
  • Nachhaltigkeit(current)1
    • Nachhaltigkeit
    • Vernetzung
    • Wasser
    • weitere Energien
    • Ersatz fossiler Energie
    • Umweltschutz
    • Bauen
    • offene Briefe
    • Ansichtssache(current)2
    • Buch-Tipp
    • Heroes for future
    • Jobs
    • Ernährung und Gesundheit
    • Ökologisch Investieren
  1. oekonews
  2. Nachhaltigkeit
  3. Ansichtssache

Österreich: Photovoltaik-Zubau 2025 wie auch 2024 zurückgegangen

31.03.2026

Zynische Volksverträter sind die echten Strompreistreiber

Wolf im Schafspelz - Post of Albania2.jpg
© Post of Albania
Die sowohl ökonomisch als auch ökologisch Unheil stiftende Energiemonopolitik hat auch 2025 ganze Arbeit geleistet. Deren Bremsenergie wirkt und die beste aller Möglichkeiten, billigen ÖKOstrom zu produzieren und zu beziehen, wird 2025 ein weiteres Mal dezimiert, die Photovoltaik.

Anstatt die Energiewende zu unterstützen, sind  Volksverträter dabei, das eigene Land zu schädigen. Hätten sie  Photovoltaik voranbringen wollen, wären sattsam bekannte bürokratische, netztechnische und preisbestimmende Hürden eingedämmt bzw. beseitigt worden.

Die jahrzehntelange Stop-and-Go-Förderpolitik geht unbeirrt weiter. Nichts schädigt die Wirtschaft, egal welchen Sektor,  so sehr wie  ständig wechselnde gesetzliche Rahmenbedingungen.

Diese Energie-Unpolitik ist Ausdruck der tiefsten Abneigung von manchen Regierungen vor der Energiewende. Mit der Tradition der Großwasserkraft (Verbund AG) und des teilstaatlichen Fossilkonzerns OMV leben Österreichs Politiker seit Jahrzehnten in einer quasi-planwirtschaftlichen Energiemonopolitik.

Aus der Wasserkraft hätte man doch ableiten müssen, welch ein Segen die Erneuerbaren sind - Denkste!

Weder die Windkraft und noch weniger die Photovoltaik lassen sich in die Energiemonopolitik eingliedern, unterordnen und zu ebensolchen Machtinstrumenten missbrauchen, wie Flusswasserkraftwerke im Besitz der Verbund AG oder  der Landesenergiegesellschaften.  
Also werden sie bekämpft und scheinheilig und an Zynismus kaum überbietbar in jeder politischen Sonntagsrede hochgelobt - Fossilkriege und Importabhängigkeit zählen offenbar keinen Deut!

Verwandte Artikel

  • Jetzt zum Österreichischen Solarpreis 2026 einreichen!
  • Der 26. April ist "Tag der Erneuerbaren Energie" 
  • 30 Jahre sind erst der Anfang: Windkraft Simonsfeld feiert Jubiläum
  • Greenpeace kontert Ölkonzern mit Gegenklage: Österreich muss bei Anti-SLAPP-Schutz endlich liefern
  • Genau betrachtet:  Der vollends verkehrte Bauboom von Gaskraftwerken
  • ZEIGE ALLE BERICHTE ZU DIESEM THEMA
  • Drucken
  • Empfehlen
31.03.2026 | Autor*in: Fritz Binder-Krieglstein
Zum vorigen Artikel voriger Artikel

Nie wieder zurück in die alte Energiewirtschaft!

Zum nächsten Artikel nächster Artikel

Energiekrise? Nein Fossilkrise!

oekonews

Tageszeitung für Erneuerbare Energie und Nachhaltigkeit. Dienstag, 12. Mai 2026, 69.051 Artikel Online

Weitere Themen

  • MYTHOS: "Die E-Transformation ist überfördert." Genau.
  • Ostererwachen:  Es wird Zeit, die fossilen Eier ins Museum zu legen
  • Nie wieder zurück in die alte Energiewirtschaft!
  • Österreich: Photovoltaik-Zubau 2025 wie auch 2024 zurückgegangen
  • Energiekrise? Nein Fossilkrise!
  • Energiewende "erfordert" Krieg um Fossil(macht) zu retten
  • Die "dumme" Industrie am Beispiel Italien
  • Sonne und Wind brauchen nicht die Meerenge von Hormus
  • Volksverrat, am Beispiel inexistenter Energieversorgungssicherheit
  • Überall "Volksverträter" - WAS NUN?
  • zum ersten Set
  • zurück zum vorigen Set
  • 1(current)
  • 2
  • 3
  • weiter zum nächsten Set
  • zum letzten Set
1.813 Artikel | Seite 1 von 182

Newsletter

zur Anmeldung

Termintipp

Energiewende mitgestalten – Demokratie stärken, Zukunft sichern Termin-Tipp buchen

Oekotermine

Werben auf oekonews

Direkt an der Zielgruppe

Wichtiger Artikel

STUDIE: Ohne Energiewende mehr Rohstoffverbrauch
  • Suche
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Über oekonews
  • Haftung
  • RSS
© 2026 oekonews.at
Wolf im Schafspelz - Post of Albania2.jpg

© Post of Albania