Österreich: Massive Investor–Kritik an EVN–Führung
Jubelstimmung über Gewinnsprünge bei Energiekonzernen allenthalben. Die Energieversorgung Niederösterreich (EVN), zu 51 % im Besitz des Landes NÖ und zu 28 % der Stadt Wien, musste hingegen eine Gewinneinbuße von über 35 % hinnehmen, Die EVN hatte zwar deutlich mehr Umsatz, aber der Gewinn betrug im letzten Geschäftsjahr "nur" 209,6 Mio. Euro.
Die EVN sei schlecht geführt, undurchsichtig und könnte viel mehr wert sein, kritisiert der Investor Klaus Umek, Gründer des Londoner Hedgefonds Petrus Advisers. Er fordert eine Überprüfung der bisherigen Strategie.
Altbekanntermaßen vertragen sich Energiemonopolitik, die es leider bei Energiekonzernen im Eigentümern von öffentlichen Körperschaften gibt, und Transparenz so überhaupt nicht, ;–)
Konkret seien nach Umek die Engagements in Bulgarien, Nordmazedonien, Kuwait oder Bahrain genauer unter die Lupe zu nehmen.
Details:
evn–chefs–geraten–unter–beschuss
Fritz Binder–Krieglstein
renewable.at
Die EVN sei schlecht geführt, undurchsichtig und könnte viel mehr wert sein, kritisiert der Investor Klaus Umek, Gründer des Londoner Hedgefonds Petrus Advisers. Er fordert eine Überprüfung der bisherigen Strategie.
Altbekanntermaßen vertragen sich Energiemonopolitik, die es leider bei Energiekonzernen im Eigentümern von öffentlichen Körperschaften gibt, und Transparenz so überhaupt nicht, ;–)
Konkret seien nach Umek die Engagements in Bulgarien, Nordmazedonien, Kuwait oder Bahrain genauer unter die Lupe zu nehmen.
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Fritz Binder–Krieglstein
renewable.at
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