Österreich: Energiewende lahmt, weil Politik bremst
Für den Dachverband EEÖ (Erneuerbare Energien Österreich) steht fest: Die Instrumente liegen am Tisch, die Projekte sind vorhanden, die Notwendigkeit ist unbestritten. Was fehlt, ist der politische Zug, die Erneuerbaren-Offensive tatsächlich umzusetzen. Die Details (Link siehe unten):
Anmerkung oekonews.at:
Hinzu kommen noch die immer gravierenderen Netzprobleme, weil der Gesetzgeber seit Jahren zulässt, dass Netzbetreiber die gesetzlichen Verpflichtungen zur Energiewende-Anpassung der Stromnetze (primär Verteilnetzgesellschaften) schlichtweg ignorieren oder ihnen nur unzureichend nachkommen.
- Aus EEÖ-Sicht hat kein Bundesland Beschleunigungszonen ausgewiesen, die den europäischen Vorgaben entsprechen würden.
- Das Erneuerbaren-Ausbau-Beschleunigungsgesetz (EABG) bleibe in der vorliegenden Fassung „weit hinter seinem Anspruch zurück“.
- 3,5 GW Wind-Leistung ist umsetzungsreif, aber es mangelt an verbindliche Flächenvorgaben und effizienteren Verfahren.
- Statt vorhandene Wasserkraft-Potenziale zu h eben, werden bestehende Anlagen mit zusätzlichen Auflagen belastet.
Anmerkung oekonews.at:
Hinzu kommen noch die immer gravierenderen Netzprobleme, weil der Gesetzgeber seit Jahren zulässt, dass Netzbetreiber die gesetzlichen Verpflichtungen zur Energiewende-Anpassung der Stromnetze (primär Verteilnetzgesellschaften) schlichtweg ignorieren oder ihnen nur unzureichend nachkommen.