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OeMAG: Erster PV-Fördercall 2026 gestartet – Investitionszuschüsse für Photovoltaikanlagen

24.04.2026

PV- und Speicherausbau gewinnt weiterhin an Bedeutung

pexels-kindelmedia-PVPhotovoltaik.jpg
© pexels Kindelmedia
Wien|Bregenz -  Vor dem Hintergrund der aktuellen energiepolitischen Entwicklungen und mit dem klaren Ziel, die Stromversorgung langfristig vollständig auf erneuerbare Energien umzustellen, gewinnt der kontinuierliche Ausbau von Photovoltaik-Anlagen weiter an Bedeutung. Steigende Anforderungen an Versorgungssicherheit, Klimaschutz und Energieunabhängigkeit machen gezielte Fördermaßnahmen zu einem zentralen Instrument der Energiewende.
 

Mit dem Start des ersten PV-Fördercalls für Investitionszuschüsse 2026 am 23. April setzt die OeMAG Abwicklungsstelle für Ökostrom AG erneut einen wichtigen Impuls für den weiteren Ausbau erneuerbarer Energien in Österreich. Förderwerbende haben damit wieder die Möglichkeit, Investitionszuschüsse für Photovoltaikanlagen und Stromspeicher (in Kombination mit PV-Anlagen) zu beantragen und aktiv zur Energiewende beizutragen.

 

Der Ausbau der erneuerbaren Stromerzeugung bleibt ein zentraler Baustein auf dem Weg zu einer nachhaltigen und unabhängigen Energieversorgung. Die OeMAG übernimmt dabei als EAG-Abwicklungsstelle eine tragende Rolle.
 

„Bereits zu Beginn dieses Fördercalls wurden knapp 29.000 Tickets gezogen!“, zeigt sich OeMAG-Vorstandsmitglied MMag. Gerhard Röthlin erfreut.
 

„Im Mai 2022 wurde die OeMAG vom damaligen Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie mit der Abwicklung von Fördercalls im Bereich der erneuerbaren Energien betraut. Die seither anhaltend hohe Nachfrage verdeutlicht eindrucksvoll die Relevanz und den gesellschaftlichen Stellenwert unserer täglichen Arbeit“, betont OeMAG-Vorstandsmitglied Dr. Horst Brandlmaier, MBA. „Unser besonderer Dank gilt unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihr kontinuierliches Engagement und ihre hervorragende Arbeit.“

 

Der Fördercall ermöglicht Investitionen in eine dezentrale, nachhaltige und kosteneffiziente Stromproduktion. Ziel ist es, die heimische Energieversorgung weiter zu stärken und gleichzeitig die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern zu reduzieren.
 

„Als zentrale Abwicklungsstelle für Förderungen im Bereich erneuerbarer Energien versteht sich die OeMAG nicht nur als Dienstleisterin, sondern als aktive Gestalterin der Energiewende“, so Vorstandsmitglied MMag. Gerhard Röthlin.
 

Nach dem Startschuss am 23. April 2026 läuft der Fördercall noch bis zum 11. Mai 2026. Alle Informationen zur Antragsstellung sind auf der Website der EAG-Abwicklungsstelle abrufbar.
 

„Die Energiewende ist eine gemeinsame Aufgabe. Mit unseren Förderinstrumenten schaffen wir konkrete Anreize, diesen Weg aktiv mitzugestalten“, so die OeMAG-Vorstandsmitglieder abschließend.
 

 

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