oekonews gegen fake-news: Aktuelles Beispiel Australien
Frei erfundene Studien und Lügen, die man - verharmlosend? - Fake-News nennt, sind die erfolgreichen Mittel des Fossilsektors (kein April-Scherz!).
Das aktuelle Beispiel, das Hintergründe dazu zeigt, kommt aus Australien, wo der Senat eine Untersuchung beauftragt hat, .mit der die Bedrohung von Information durch Desinformation im Bereich Klimawandel und Energiewende aufgezeigt wird. Diese beweist, wie gnadenlos der Medienkrieg gegen die Energiewende geführt wird (siehe Link unten).
Einige Erkenntnisse aus dem Bericht:
Die Mehrheit (Sozialisten, Liberale, Grüne) der Parteien im australischen Parlament stehen hinter dem Bericht. Vertreter der National Party, wie Matt Canavan, kritisieren die Untersuchung als Versuch, abweichende Meinungen zum wissenschaftlichen Konsens zum Schweigen zu bringen und verbreiten weiterhin Unwahrheiten.
oekonews.at, seit über 20 Jahren online, hatte und hat bis heute das Ziel, die Vorteile der Energiewende zu verbreiten sowie Vorurteilen, Halbwahrheiten und Lügen Sachargumente und beste Beispiele als Mutmacher entgegenzusetzen.
Dass fossil-atomare Konzerne daraus über die Jahrzehnte einen echten(!) Krieg entwickeln würden, war kaum absehbar. Heute stehen wir global mitten im (Energie)Krieg. Und Kriege werden inzwischen immer auch, aus gutem Grund, hybrid geführt.
Das heißt, neben den militärischen Waffen werden leider sündteure Propaganda-Schlachten ausgetragen. Würde Propaganda nicht wirken, würde sie niemand finanzieren: Mittels von Milliardären gekauften oder von Autokraten betriebenen, also längst nicht mehr unabhängigen Medien (und vielfach abhängig gemachten politischen Entscheidungsträgern, siehe Jeffrey Epstein-Fall).
Das beabsichtigte Ergebnis erleben Menschen, die in der Energiewende arbeiten, beinahe täglich: Interessenten für Photovoltaik, E-Autos, Batterien, Wärmedämmung etc. sind tief verunsichert, ob sich das auch lohnt, sich rechnet, auszahlt.
Es stehen also Fragen im Raum, die tatsächlich gar keine mehr sind, weil sich diese Anschaffungen sicher bezahlt machen. Aber versuchen Sie einmal, einem durch Dauerpropagandafeuer Verunsicherten genau das glaubhaft zu machen: Es ist beinahe eine Sisyphusarbeit, die viel zu oft nicht wirklich gelingt.
Das aktuelle Beispiel, das Hintergründe dazu zeigt, kommt aus Australien, wo der Senat eine Untersuchung beauftragt hat, .mit der die Bedrohung von Information durch Desinformation im Bereich Klimawandel und Energiewende aufgezeigt wird. Diese beweist, wie gnadenlos der Medienkrieg gegen die Energiewende geführt wird (siehe Link unten).
Einige Erkenntnisse aus dem Bericht:
- Desinformation: Festgesellt wird, dass eine Flut von Fehl- und Desinformation den öffentlichen Diskurs in Australien polarisiert und das Vertrauen in wissenschaftliche Institutionen ganz bewusst untergräbt.
- Behinderung der Energiewende: Der Bericht warnt, dass koordinierte Kampagnen („Denial Machine“) den Übergang zu erneuerbaren Energien gezielt behindern, um die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen weiterhin zu erhalten.
- Nationale Sicherheit: Ehemalige Verteidigungsexperten stuften diese Informationskriege als Bedrohung für die nationale Sicherheit und Souveränität Australiens ein.
Die Mehrheit (Sozialisten, Liberale, Grüne) der Parteien im australischen Parlament stehen hinter dem Bericht. Vertreter der National Party, wie Matt Canavan, kritisieren die Untersuchung als Versuch, abweichende Meinungen zum wissenschaftlichen Konsens zum Schweigen zu bringen und verbreiten weiterhin Unwahrheiten.
oekonews.at, seit über 20 Jahren online, hatte und hat bis heute das Ziel, die Vorteile der Energiewende zu verbreiten sowie Vorurteilen, Halbwahrheiten und Lügen Sachargumente und beste Beispiele als Mutmacher entgegenzusetzen.
Dass fossil-atomare Konzerne daraus über die Jahrzehnte einen echten(!) Krieg entwickeln würden, war kaum absehbar. Heute stehen wir global mitten im (Energie)Krieg. Und Kriege werden inzwischen immer auch, aus gutem Grund, hybrid geführt.
Das heißt, neben den militärischen Waffen werden leider sündteure Propaganda-Schlachten ausgetragen. Würde Propaganda nicht wirken, würde sie niemand finanzieren: Mittels von Milliardären gekauften oder von Autokraten betriebenen, also längst nicht mehr unabhängigen Medien (und vielfach abhängig gemachten politischen Entscheidungsträgern, siehe Jeffrey Epstein-Fall).
Das beabsichtigte Ergebnis erleben Menschen, die in der Energiewende arbeiten, beinahe täglich: Interessenten für Photovoltaik, E-Autos, Batterien, Wärmedämmung etc. sind tief verunsichert, ob sich das auch lohnt, sich rechnet, auszahlt.
Es stehen also Fragen im Raum, die tatsächlich gar keine mehr sind, weil sich diese Anschaffungen sicher bezahlt machen. Aber versuchen Sie einmal, einem durch Dauerpropagandafeuer Verunsicherten genau das glaubhaft zu machen: Es ist beinahe eine Sisyphusarbeit, die viel zu oft nicht wirklich gelingt.
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