Ökoenergie–Cluster informiert sich in Tschechien
"Am 1. Mai wird Tschechien Mitglied der Europäischen Union sein. Was liegt daher näher, als sich mit dem tschechischen Ökoenergie–Markt genauer zu befassen", meint der Landesenergiebeauftragte und Geschäftsführer des O.Ö. Energiesparverbandes Dr. Gerhard Dell.
Zehn Partnerfirmen des Ökoenergie–Clusters Oberösterreich unternahmen daher
dieser Tage eine "Export–Reise" nach Budweis – organisiert wurde die Tour vom O.Ö. Energiesparverband in Zusammenarbeit mit dem Energy Center Budweis.
Die Unternehmer informierten sich über die Rahmenbedingungen des tschechischen Marktes, vor allem im Hinblick auf den Export von Biomasse– und Solaranlagen sowie über die technischen Anforderungen und die ökonomischen Parameter.
"Die oberösterreichischen Ökoenergiefirmen sind besonders an den rechtlichen
Rahmenbedingungen interessiert", berichtet die für das Projekt verantwortliche Mag. Christine Öhlinger vom O.Ö. Energiesparverband. Vor Ort wurden auch konkrete Anlagen und Gebäude besichtigt und die Gelegenheit genutzt, Fragen mit tschechischen Experten zu diskutieren sowie Erfahrungen auszutauschen.
Zehn Partnerfirmen des Ökoenergie–Clusters Oberösterreich unternahmen daher
dieser Tage eine "Export–Reise" nach Budweis – organisiert wurde die Tour vom O.Ö. Energiesparverband in Zusammenarbeit mit dem Energy Center Budweis.
Die Unternehmer informierten sich über die Rahmenbedingungen des tschechischen Marktes, vor allem im Hinblick auf den Export von Biomasse– und Solaranlagen sowie über die technischen Anforderungen und die ökonomischen Parameter.
"Die oberösterreichischen Ökoenergiefirmen sind besonders an den rechtlichen
Rahmenbedingungen interessiert", berichtet die für das Projekt verantwortliche Mag. Christine Öhlinger vom O.Ö. Energiesparverband. Vor Ort wurden auch konkrete Anlagen und Gebäude besichtigt und die Gelegenheit genutzt, Fragen mit tschechischen Experten zu diskutieren sowie Erfahrungen auszutauschen.