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Öffentliche Verkehrsmittel oder Rad hilft Ozon verhindern

18.07.2007

Ozonantieg: Umsteigen auf Öffis oder das Rad ist sinnvoller als Auto fahren

ja © Pixelquelle.de
ja © Pixelquelle.de
"Die derzeit herrschende extreme Hitze in Verbindung mit dem trotz der Ferienzeit starken Kfz–Verkehr ist die Hauptursache für den Anstieg des Ozons auch in Wien. Umsteigen vom Auto auf die Öffis ist daher ein guter Tipp. Gerade auch und vor allem in Wien, weil hier der öffentliche Verkehr trotz der Hitzewelle und der damit verbundenen, nicht alltäglichen Belastungen für Fahrzeugpark und MitarbeiterInnen weitestgehend störungsfrei funktioniert", erklärte am Dienstag der Vorsitzende des Unterausschusses Wiener Stadtwerke des Wiener Gemeinderates, Franz Ekkamp.
Es sei bisher, trotz heißer Wetterlage zu keiner wesentlichen Beeinträchtigung des Verkehrsangebotes der Wiener Linien gekommen, so Ekkamp. Ein Beweis für die gute Wartung der Fahrbetriebsmittel in den Werkstätten des Verkehrsunternehmens, aber auch für das Engagement der MitarbeiterInnen des Fahrdienstes, die wegen der enormen Hitze und der damit verbundenen möglichen Beeinträchtigungen besonderen Belastungen ausgesetzt seien, meinte der Mandatar.
Ekkamp abschließend: "Die von den Wiener Linien eingesetzten U–Bahn–, Tramgarnituren und Busse sind trotz der – wenn auch geringfügigen – Rücknahme der täglichen Kilometerleistung um durchschnittlich acht Prozent während der deutlich verkehrsschwächeren Ferienzeit mit einem Rückgang von bis 20 Prozent bei den Fahrgastzahlen gegenüber normalen Schultagen jedenfalls problemlos in der Lage zusätzliche Fahrgäste zu befördern. Wer also für die Umwelt auch in diesen ´Hundstagen` etwas tun möchte, soll ruhig auf die in Wien besonders verlässlichen Öffis umsteigen".
Ein weiterer Tipp: In Wien können derzeit an 48 Citybike–Stationen, die von der Gewista betrieben werden, Fahrräder entliehen und an jeder dieser Stationen auch wieder zurückgegeben werden. Einzige Voraussetzung ist eine einmalige Registrierung mittels Bankomatkarte, Visa oder der Citybike–Card. Auch zahlreiche Wientouristen nutzen dieses Service.
Infos: Citybike<

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18.07.2007 | Autor*in: holler
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